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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
Dash Bannon:
'Vodacce. Ein wunderschönes Land, mitunter gefährlich, aber wunderschön. Der Wein, die Wärme, die Frauen.', er blickt zum Himmel, es scheinen wieder Regenwolken aufzuziehen, 'obwohl die Frauen ja das Gefährlichste sind und ich meine nicht ihre Ehemänner.', er schüttelt den Kopf und fährt dann fort, 'aber ich denke ich werde hier in Eisen bleiben, hab noch ein paar Dinge zu erledigen könnte man sagen, aber vielleicht treffen wir uns eines Tages wieder bei Hagen oder auf dem Schlachtfeld, wer kann das schon sagen'
Joerg.D:
"Lasst uns nicht von zukünftigen Schlachten Leben, sondern die Vergangenheit gloriefiieren. Wer weiß ob wir in der nächsten Schlacht mit oder gegeneinader kämpfen."
Anselm kannte den Kodex. Kein Gefühle, nur das Verrichten der Arbeit.
Nelly:
Oceanne die zwischen Anselm und Malik am Feuer liegt wird von den tiefen Männerstimmen und der eisigen Kälte geweckt. Jemand hat sie in eine zweite Decke eingewickelt und sie merkt wie eisig kalt der Boden ist, da helfen auch die Schafsfelle nichts mehr die unter ihr lagen. Sie verflucht sich selbst das sie ausgerechnet den Weg nach Eisen eingeschlagen hat, sie hatte ja durchaus die Möglichkeit in den Süden zu ziehen, aber sie war kopflos nach Eisen geflüchtet da die Schergen ihres Stiefvaters ihr fast schon zu Nahe gekommen sind. Naja wenigstens hatte sie von ihnen in den letzten Tagen nichts gesehen und nichts gehört.
Sie weis nicht wie lange sie weggetreten war, aber sie fühlte sich um einiges besser. Ihn ihrem hübschen Gesicht hat sich ein Bluterguss vom harten Aufschlag gebildet, und sie hatte sich das letzte mal so mieß gefühlt als sie die letzte Tracht Prügel von ihrem Stiefvater eingesteckt hatte.
Stöhnend versucht sie sich ein wenig aufzurichten "Malik? In meinen Satteltaschen.." sagt sie langsam um ihre Kräfte zu schonen "...die rechte Seite, da müsste noch eine menge Tee sein, vielleicht möchten die hier Anwesenden etwas warmes wohltuendes, ich Teile gerne und es ist so bitterkalt." sie fröstelt und stöhnt wieder leise vor Schmerzen.
Dash Bannon:
'Ja, da habt Ihr wohl Recht, was kümmern uns die künftigen Schlachten', er lässt den Weinschlauch ein weiteres Mal kreisen und lässt das Thema dann fallen.
'Tee?', er lächelt, 'ein nettes Angebot, aber ich denke nicht dass uns der Sinn nach Tee steht. Ausserdem ist es noch nicht so kalt, der Winter kommt erst noch. Ist eigentlich gutes Wetter heute, regnet ja nicht mal'
Er wirft ein paar Scheite Holz ins Feuer,'dann lasst uns doch das tun was uns am meisten Freude bereitet, trinken und einander wilde Geschichten erzählen.'
Joerg.D:
Die Söldner erzählten lustige Geschichten aus Castilien und Montainge.
Nix über Krieg und Gewalt, über Missgeschicke, verflossene lieben und wütende Ehemänner. Dicke Köpfe und gute Getränke.
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