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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen

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Joerg.D:
"Anselm, wahr ist nicht was die Wahrheit ist, sondern die Sänger singen und die Mönche aufschreiben.

War ist auch was das Volk denkt.

Außerdem hat jeder Mensch seine eigene Wahrheit.

Also bleib mir bitte mit Deiner Wahrheit fern, solange Du mein Gast bist.

Ich werde immer Dein Freund bleiben, doch wenn ich in meinem Haus der Meinung bin, Dir einen Ratschlag geben zu wollen, dann mache ich das.

Denk also drann, wenn Du Zuhause bist. Das Volk hält Dich für den Mörder Deines Vaters. Brin Deinen Onkel um, wenn Er es war. Aber hüte Dich vor Deinen Cousin, er ist extrem gefährlich."

Andreas:
Jason steht neben Anselm und legt diesem die Hand auf die Schulter.

" So wie es aussieht mein Freund wird es nicht ausreichen, euren Onkel zu tötenund vielleicht selber dabei zu sterben. Wenn ihr der Wahrheit zum Sieg verhelfen wollt, dann werden wir ein wenig mehr tun müssen. Wir benötigen Beweise, oder ein Geständnis eures Oheims.
Dann, und nur dann wird es möglich sein deinen Namen reinzuwaschen."
Jason hat Anselm ganz bewusst im letzten Satz geduzt.
Er hofft dadurch seine Meinung zu bekräftigen.

Nelly:
"Jason hat recht Anselm, es wird nichts bringen ihn nur umzubringen, am besten wäre es wenn wir ein Öffentliches Geständnis bekommen würden, wo er offen zugibt das er Euren Vater umgebracht hat. Es wird nicht einfach werden, aber vielleicht könnte ich versuchen mit Eurem Cousin zu sprechen, immerhn verbindet uns eine gewisse Kleinigkeit. Euer Cousin ist letzten Endes auch nur Opfer seines eigenen Vaters. Er weis wahrscheinlich gar nicht das er von seinem Vater ebenso hintergangen wurde wie er Euch als seinen Neffen hintergangen hat. Da er ihn aber schon vom Thron gestoßen hat wäre er vielleicht bereit zuzuhören und mitzuhelfen. Es würde zwar bedeuten das er hier seinen Thron aufgibt aber er könnte ihm Gegenzug einen anderen bekommen." sie blickt auf den Boden und überlegt eine Weile "Ja, er könnte im Gegenzug einen anderen bekommen... " dann flüstert sie "Oder ihr..nein.. verzeiht mir..das steht mir nicht zu.. es wäre nur eine Möglichkeit wie ihr sogar an eine kleine Armee kommen könntet, aber das würde bedeuten...!" sie spricht die Worte nicht zu Ende, denn sie weis das sie dadurch eine Menge Freiheit aufgeben würde, Politische Heirat war normal zu diesen Zeiten und hier wäre es sogar für eine Gute Sache, sie würde gleichzeitig ihren Stiefvater mit dieser Heirat vertreiben, aber weshalb hatte sie sich dann im ersten Moment dagegen gestreubt? Anselm's Cousin hatte sie doch wirklich geliebt und sie hatte ihn geliebt, weshalb hatte sie sich dann so gesträubt? Nur weil ihr dämlicher Stiefvater sie dazu hatte zwingen wollen? Bei den Göttern war sie dämlich gewesen, sie hätte es eingehen sollen, dann wäre sie doch glücklich geworden... Wäre ich das wirklich..?

Dash Bannon:
'Ein Geständnis?', Anselm schnaubt, 'wieviel wäre ein Geständnis in den Ohren der Barden und Mönche wert, dass er mit meiner Klinge am Hals abgeben würde? Beweise? In dieser Nacht waren nur seine gedungenen Mörder bei ihm und nur ich stand bei meinem Vater. Welche Beweise soll es geben, er wird die Sache wohl kaum aufgeschrieben und mit seinem Siegel versehen haben.'

'Und mein Cousin wird seinen Thron nicht aufgeben, nicht wenn das was man über ihn sagt auch nur im Ansatz stimmt und ich ich will gar keinen anderen Thron, wenn ich herrschen soll, dann über Thurau. Aber redet mit meinem Cousin, wenn ihr wollt, vielleicht stimmt er einem Treffen mit uns auf neutralem Gebiet zu.'

Nelly:
"Gut" sagt Oceanne, "Ich würde aber dennoch begrüßen wenn noch ein bis zwei weitere Personen mit mir reisen würden, wir müssten uns heimlich treffen sonst gäbe es zuviel Aufsehen. Also müssten wir eine Nachricht schicken die persönlich an ihn gerichtet ist." sie richtet sich an den Fürsten "Würdet ihr dafür vielleicht euren persönlichen Boten zur Verfügung stellen? So das wir sicher sein können das die Nachricht ihn pesönlich erreicht? Es hängen eine Menge Leben am Seidenen Faden und wir brauchen jede Hilfe die wir bekommen können."  dann blickt sie wieder zu Anselm und sie weis das er sich wahrscheinlich nicht von ihr oder jemand anderem Beruhigen lässt, aber sie tut es trotzdem. Sie legt eine Hand sachte auf seine Schulter "Anselm" flüstert sie "Bitte beruhigt euch, wir brauchen alle einen kühlen Kopf, und wir müssen alle Kompromisse eingehen, nicht nur für Euch steht eine Menge auf dem Spiel. Es war wohl das Schicksal das unser beider Familien miteinander zu tun haben, aber wir können es gemeinsam durchstehen oder wir gehen gemeinsam unter." sie hofft das er diese Worte so auffasste wie sie gemeint waren, sie hofft das er Verstanden hat das sie sich selbst gerade zu einem Verbündeten von ihm gemacht hatte.

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