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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
8t88:
Raphel blickt noch einmal zurück... nicht wegen der Regenwolken.
Er wischte sich einmal durchs Gesicht bevor er sein Pferd wieder Richtung Thurau wandte... Das Duftwasser tut seinen Dienst... morgen ist alles wieder gut.
Und wenig später kann er wieder zu Amy, und dann in Tyrconnel wird alles einfacher werden.
Joerg.D:
Und das Unwetter kam.
Mit der Wucht eines entfesselten Riesen brandete Es über die heldengruppe und schüttelte Sie auf Ihren Pferden duch.
Kleine Hagelkörner prasselten gegen die Umhänge und stachen im Gesicht wie zornige Wespen.
Große Bäume knickten ab und kleine Bäume wurden entwurzelt und zum Spielball des Sturmes.
Die Begrüßung in Thurau war eindruckvoll, an den Bäumen entlang des Weges hingen Tote und tanzten einen makaberen Tanz als Spielball des Sturms.
Dass Zollhäuschen war niedergebrannt und die Körper der jungen Soldaten würden früher oder später den Wölfen oder Raben zum Opfer fallen.
Es war ein ziemliches Gemetzel gewesen, wenn man die Anzahl der Toten betrachtete.
Alle Toten trugen das Zeichen von Hagens Legionären. Die schweren Rüstungen hatten nicht viel gegen die Pistolenkugeln und Armbrustbolzen geholfen.
Andreas:
Jason ist verwundert.
AUsgerechnet Hagens Truppen?
Er hatte sie für eine der besten Truppen überhaupt gehalten, und nun lagen sie hier, als wären sie einfach überrollt worden...
Er sprach Anselm darauf an.
Sir Mythos:
Malik stockt als er die Leichen sah. Er hasste Schusswaffen. Trotz des schlechten Wetters hatte er eigentlich eine gute
Laune gahabt, aber die Leichen liesen diese schneller verfliegen, als ihm lieb war. Sein Blick wurde finster
und er stieg vom Pferd um sich die Leichen anzusehen.
"Die sind nicht sehr frisch. Mindestens 1 oder 2 Tage... vielleicht auch länger."
Malik hatte schon ein paar Tote gesehen, allerdings meisten sehr 'frische' Leichen. Diese hier sahen anders
aus... irgendwie ... töter. Vielleicht lag es daran, dass die Verwesung schlimmer stank als alles, was er bisher
gerochen hatte. Malik fühlte wie sein Magen rebellierte. Doch er konnte sich noch beherrschen.
Dash Bannon:
'Ich weiss es, Jason. Hagens Männer sind hervorragend ausgebildet und Hagen ist kein Mann der sich einfach so in einen Hinterhalt locken lässt', Anselm muss gegen den Sturm anschreien, der immer stärker wird, 'Thurau scheint in einem internen Konflikt zu stehen und wir müssen zuerst herausfinden, wer genau gegen wen kämpft'
Er lächelt mühsam zu Oceanne, deren Hand er nicht losgelassen hat, 'Ich hätte Dir meine Heimat lieber unter besseren Umständen gezeigt, aber es scheint dass Theus mir nicht wohlgesonnen ist und noch weiteres Unbill für mich bereit hält'
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