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Elder Scrolls 4: Oblivion

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Falcon:
in deiner Oblivionversion gingen die NSCs Tätigkeiten nach?! Das ist nicht schlecht, in meiner tauschten sie zwar ab und zu ein paar Sätze mit anderen NPCs aus, aber ansonsten wanderten sie nur steif in der Gegend herum. Wenn sie bei dir sogar Fischen gingen, hattest du definitiv den besseren Jahrgang.

im meiner Version hatte die Hauptstadt mit ihren, grob geschätzt, Wohnraum für 2000 Bürger auch nur circa 50NSCs, daher war es wohl nicht so dicht, wie bei dir.

insgesamt war dein Oblivion wohl besser.

wieso muss man wegen der Gilden mehrmals spielen

Arkam:
Hallo Falcon,

gemeint war wohl das man die Gothic Reihe mehrmals spielen musste weil man sich nur einer Fraktion anschließen konnte.
Im Unterschied zu Oblivion wo man ja in jeder Gilde auch an die Spitze kommen kann.

Gruß Jochen

Teylen:
Uhm, ich meinte damit das sie spazieren gingen, in Kneipen, auf Baenken oder dem Boden sassen, schliefen oder miteinander sprachen. Man hat sie zwar nicht fischen gesehen aber es gab definitiv einen Fischer der einen bat besonders agressive Biester zu "fischen".

Vielleicht bin ich da zu, uhm, anspruchslos. Aber nach so einer Quest nehme ich an das der gute NSC halt wenn der Char nicht da ist am Teich mit einer Angel sitzt und hofft das keine neue Moerder Karpfen da rein kommen und bei ihm anbeissen.
Aehnlich wie bei der unsichtbaren Farm oder da wo man auf Drogen die Bauern umbringen muss..

Das einzige was ich mir beim fischen gewuenscht haette waere eine Angel Sim wie bei Zelda - anstelle die Viecher mit einem Schwert zu erschlagen. Aber dafuer durfte man ja munter Traenke brauen.

Nu und ob in der Hauptstadt noch mehr rumwusel muessen ist ja relativ, es waren fuer mich schlicht weg genug. Immerhin gibt es auch manchmal ein zuviel an NSCs, finde ich, zumindest bei Assassins Creed.
Nu, und die Stadt war jetzt auch an NSC dichte - dem was man so sah - lebendiger als ein belgisches / deutsches 5000 Seelen Dorf.


Vielleicht spielt auch mit rein das ich Oblivion um ganze Welten besser finde als Morrowind.  Das mir wirklich zu leer war, wo ich keine Quests fand und mein Antrieb fuer Neben *und* Hauptquests komplett nicht ansprang.
Nu und das es ueberhaupt das erste Spiel der Elders Scroll Serie war an dem ich Spass hatte. Plus, iirc, mein erstes RPG auf der XBox360.
Mit einem netten Add-On (Shivering Islands).

--- Zitat ---wieso muss man wegen der Gilden mehrmals spielen
--- Ende Zitat ---
Muss man ja eben nicht, bei Oblivion.
Das heisst man kann zu erst zu den Dieben, dann zu den Magiern, Kaempfern und Assassinen.
Bei Gothic 1 + 2 konnte man zwar die Einstiegsquest fuer alle drei Lager machen, aber dann musste man sich entscheiden. Nu und wenn man dann sehen will wie es bei der Stadtwache weiter geht anstelle bei den Banditen heisst es nochmal durchspielen.

Zumindest den ersten Teil habe ich auch zwei- oder dreimal durchgespielt, aber ich fand es angenehm das es bei Oblivion - besonders bei dem Umfang des Spiels - nicht noetig war.

Falcon:
Keine Konsequenzen bei der Spielentscheidung (ich arbeite für die Magier, also kann ich nicht mehr für die Diebe arbeiten) als Vorteil darzustellen (ich muss es nicht mehrmals durchspielen) ist auch schon kurios.
Die Rollenspiele haben sich mit Mühe bis zu diesem konsequenzreichen Spiel überhaupt hinentwickelt.

Wie soll das denn funktionieren wenn Gilden z.b. gegeneinander kämpfen, wenn man bei jedem Einsteigen und Aufsteigen kann? Eben, gar nicht (Allenfalls als Doppelagent). Das läuft ja nur parallel und beeinflusst sich nicht gegenseitig.

@Lebendige Welt:
habe gestern noch The Witcher gespielt und mich mal wieder gefreut wie sie es schaffen durch Farbdesign, Architektur, vielfältigen Animationen und großer Anzahl der Models, sowie Geräuschkulisse eine lebendige Stadt vorzugaukeln. Das fehlt in Oblivion einfach alles komplett.

aber ja, Oblivion ist trotzdem nochmal um Welten besser als Morrowind (das sagt einiges über letzteres aus).

MadMalik:
Auch wenn es kein Rollenspiel ist, GTA4 ist mir die Welt wirklich lebendig vorgekommen, wenn mir
ab un an Leute mit Einkaufstüten bepackt entgegenkommen oder am Hotdogstand sich was zu
futtern holen. Das feeling durch ne Großstadt zu schlendern ist wirklich gut rübergekommen, jedenfalls
besser als bei jedem anderen Spiel das ich bis jetzt in den Händen hatte. Um mal ein Positivbeispiel
aus der Videospielebranche zu bringen.
Gut, es gab auch keinen Schmied, und nicht jedes Haus ist begehbar, aber das wäre bei der Größe
und Dichte dann doch ein wenig Rechenintensiv gewesen. Und wenn man mal reinkonnte, dann
waren die Häuser innen nicht auf einmal 10x größer als von aussen... was ja gerade bei Bioware
ein sehr beliebter... 'Design Aspekt' ist.

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