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Dresden Files - Jim Butcher

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ElfenLied:
Er gewinnt um einiges an Macht im Laufe der Storyline (im RPG wächst er von Anfang 10 Refresh auf mittlerweile ~25), gerade "Changes" war da ein großer Sprung. Arg verdroschen wird er nach wie vor, gefühlt mehr als in den ersten Romanen.

Praion:
Neuestes Cover ist enhüllt, Releasedate kommt bald

http://www.jim-butcher.com/posts/2013/skin-game-cover-art

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Auribiel am 16.12.2013 | 13:22 ---Was ich auf den letzten zwei oder drei Seiten gelesen habe (bezüglich Megalomanie?) hört sich zwar nicht so prickelnd an, aber bis dahin werd ich die Serie jetzt erstmal genießen. :)

--- Ende Zitat ---
Wie kommst du auf Megalomanie?

Man kann Harry einiges vorwerfen (ungesundes Selbstvertrauen/Overconfidence, Grosmaeuligkeit, "unpassende" Hoeflichkeit/Umgangsformen Frauen gegenueber ;) ) aber Megalomanie?

Er geht zwar regelmaessig an Aktionen ran bei denen sogar er nicht sicher ist, ob (bzw. wie) er das Ganze ueberhaupt ueberleben kann, aber im Normalfall nur wenn es "sein muss"...

Kannst du nochmal naeher schreiben was du damit meinst?

Auribiel:
@Selganor:

Ich bezog mich auf Posts wie:


--- Zitat von: Ludovico am  5.04.2013 | 18:06 ---Ich werde mir das naechste Buch nochmal anschauen, aber persoenlich gefaellt mir die Entwicklung nicht, denn sie erinnert mich zu stark an Dragonball. Dort bekam der Protagonist auch immer mal wieder kewl Powerz und vor allem tauchten immer wieder noch maechtigere schreckliche Gegner auf, die dann auch immer mehr kaputtmachen wollten.
--- Ende Zitat ---

oder:


--- Zitat von: Shadom am 25.06.2013 | 08:18 ---Krass sollte es ja von Anfang an werden.
Die letzten drei Bücher sollen ja eine apokalyptische Triologie werden.
--- Ende Zitat ---

oder:


--- Zitat von: Pyromancer am 10.12.2012 | 12:52 ---Ich fand diesen Trend, in jedem Buch immer mehr und größer und wichtiger und epischer die Welt retten zu müssen von Anfang an nicht so prickelnd. Aber "Harry Dresden, magischer Ermittler" ist halt vorbei und ersetzt durch "Harry Dresden, Retter der Multiversen". Mir hat der alte Harry besser gefallen.

--- Ende Zitat ---


Das hört sich für mich nach dem Lesen so an, als wenn das Machtlevel kontinuierlich und - der Aussage einiger Leser - tw. massiv übertrieben nach oben geschraubt wurde. Und ich mochte die alten Dragonball-Sachen, aber irgendwann wurd's einfach nur noch lächerlich. Wenn das bei Harry Dresden irgendwann auch so übertrieben wird, werd ich wohl wieder abspringen, aber bis das eintritt, bin ich erstmal am Lesen. ;)




--- Zitat von: Bluerps am 16.12.2013 | 13:38 ---Ich weiß nicht ob dir die späteren Bücher besser gefallen werden, wenn dir die Action am Anfang schon zu übertrieben ist. Harry Dresden wird im Laufe der Bücher immer mächtiger, und es entwickelt sich mit der Zeit ein alle Bücher umspannender Plot (der am Anfang aber nur schwach sichtbar ist), der nicht mehr viel mit den Detektiv-Zauberer Geschichten der ersten Bücher zu tun hat, sondern sich mehr um die Rettung des Universums und ähnliche Dinge dreht. Harry Dresden der einen Blitzschlag umlenkt um damit einen Dämon zu rösten, oder ein paar Studenten die sich in Wölfe verwandeln, sind da noch gar nix.


Bluerps

--- Ende Zitat ---


Bestärkt mich natürlich auch in der Befürchtung der Megalomanie. ABER was ich mit Action meinte, war nicht das Machtlevel, sondern dass zu viele Szenen mit zu vielen unterschiedlichen Sachen zu schnell hintereinander passieren. Soll natürlich das Tempo des Geschehens vermitteln, wirkt mir aber zu hektisch. Nichts gegen Action, Tempo und Machtfülle, aber für mein Gefühl wird das Tempo ungünstig dargestellt. Hoffe, es wird deutlich, was ich meinte? :(

Selganor [n/a]:
Ah... also keine Megalomanie bei Harry sondern im staendig anziehenden Powerlevel von Jim...

Ist mir allemal lieber als 5-10 Romane zu lesen in denen sich (ausser den Namen der beteiligten Personen/Wesen/Dinge) sonst nix aendert.
Die Welt von Harry Dresden ist eine lebendige Welt in der staendig was passiert und auch Auswirkungen auf den weiteren Verlauf "der Geschichte" hat.
Und will man allen Ernstes eine Geschichte lesen in der jemand der noch 2-3 Buecher vorher irgendwelche gottgleichen Wesen vertrieben hat durch einen hundsgewoehnlichen Strassenraeuber in Lebensgefahr geraet?

Spaetestens ab "Changes" wird jedem klar, dass es hier nicht mehr um klassische Detektivgeschichten geht sondern um "hoehere" Dinge.

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