Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Deutsch oder Englisch?
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: Seraph am 14.01.2006 | 12:09 ---und "Kernschuss" erstmal erledigt :q :q :q
--- Ende Zitat ---
Was ist denn da nun wieder falsch dran? Das ist der absolut korrekte Begriff. ???
Seraph:
--- Zitat von: Thalamus Grondak am 14.01.2006 | 15:15 ---Was ist denn da nun wieder falsch dran? Das ist der absolut korrekte Begriff. ???
--- Ende Zitat ---
Point-Blank ist per Definition die Reichweite, aus der du eine Person sicher triffst. "Kernschuss" hingegen ist absolut nichtssagend.
ragnar:
Wenn's nach mir gehen würde: Englisch!
Das Format ist schöner, man muß nicht lange darauf warten, man weiß sehr genau welches Errata eingeflossen ist und welches nicht(In der deutschen D&D3.0-Version von Amigo war zwar Errata eingeflossen, aber ich habe keine Ahnung was davon und was nicht), es gibt keine "Übersetzungklöpse", alles passt Sprachlich zueinander(Spielt mal IK mit spielern die nur die dämliche deutsche übersetzung von Amigo kennen) und es werden keine neuen Fehler eingebaut(die genannte deutsche Version von D&D war ja sowas von fehlerhaft).
Da wichtige Teile unserer Gruppe aber nur "deutsch" spielen wollen...
Sparky:
Unterschiedlich. Als Spieler bevorzuge ich deutsche Regelwerke; spart den gelegentlichen notwendigen Griff zum Wörterbuch.
Und die Unterschiede zwischen den Übersetzungen sind manchmal echt witzig!
Als Spielleiter nehm' ich am liebsten engliche Bücher, da die meistern meiner Spieler kein Englisch können oder lesen wollen.
Erspart mir lästige Besserwisser-Kommentare und nervige Regeldiskussionen
Aeron:
Ich habe meine D&D-Bücher in Deutsch. Wobei ich das Monsterhandbuch und das Spielleiter-Buch ganz passabel finde.
Nur beim Spielerbuch hätte ich lieber nicht die deutsche Ausgabe kaufen sollen, da es besonders zu Beginn äußerst verworren und unverständlich geschrieben ist.
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