Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Schuldig oder nicht schuldig?
Selganor [n/a]:
Es geht um das "Warum".
Warum sollte ein Kleriker dessen Gott kein Problem mit einer derartigen "Notwehr" hat dem Kleriker seine Macht verwehren?
Warum gilt diese Aktion als eine die den Paladin seinen Status kosten wuerde? War der Gruppe bekannt dass der Drache zu dem Zeitpunkt nicht mehr kontrolliert war? Konnte sich die Gruppe aus der Konfrontation ueberhaupt zurueckziehen oder haette sie "Haeuptling Sitzende Ente" bei einem wild um sich schlagenden Drachen spielen muessen?
Odin:
Irgenwie ziehen sich alle am Drachen hoch.
Diesen sehe ich mehr als Hinderniss um die wahren Schweine dran zu kriegen.
Gerade das stell ich mir in seiner Grundplanung als Spannend vor.
Sprich die Spieler verwickelt im Kampf gegen die Gedankenpfuscher und krummen Spießgesellen. Dann zerberstet Holz neben einen der Kampfschauplätze und der Kontrollierte Drache stürmt wild auf die Leute ein. Beide Parteien scheinen ja bei einem wilden Angriff in Gefahr.
Spieler wie Gegner weichen dem zerberstenen Waldboden und Holzsplittern aus. Neue anordnung des Kampfes wie Gegner wechsel.
Jagd durch das unterangriff stehende Land um die Bösewicher zu stellen.
Wie schon gesagt geile Szene, schade das diese zerfetzt wurde wie der Drache.....
edit:
Warum sollten die Kräfte der Charaktere fürs erste nicht auf Eis liegen.
Finde es recht gut als kleine Strafe für die Helden. Den wie schon gesagt haben sie ja gegen ihre Gesinnung gehandelt.
Wenn man auf diese Verzichten will, wie schon gesagt sollte man dies von beginn an der Geschichte klären.
edit 2 und 3 ich habs heute wieder.... ~;P
Lyonesse:
Nachdem die betreffende Kampfsituation genauer beschrieben wurde, würde ich auch von einem Fehlverhalten der Charaktere ausgehen - zu Mal es ja Möglichkeiten gibt bei AD&D mit einem Gegner unblutig fertigzuwerden und schönes Rollenspiel ja auch zur Klärung einer Situation beiträgt (in diesem Fall den Drachen irgendwie wieder zur Besinnung zu bringen). Wenn die Charaktere alles richtig gemacht hätten, dann wäre der Drache ja noch am Leben.
Trotzdem finde ich dieses harte Abstrafen, bei einem einmaligen Fall zu hart. Ein Schuß vor den Bug in der Form von Träumen, die dem Kleriker und dem Paladin von ihren Göttern geschickt werden (Alpträume können da sehr effektiv sein) und in denen ihnen das Unrecht vor Augen geführt wird, halte ich für angemessener. Möglicherweise ließe sich die Untat auch durch die Queste nach einem verlorenen Artefakt der Bronzedrachen sühnen. Ich halte eine Bewährungsstrafe für alle mal besser, als die Charaktere drakonisch abzustrafen. Die göttlichen Kräfte für eine Weile zu halbieren, wäre vielleicht eine tragbare Alternative, es sei denn die Götter hätten sich völlig abgewandt.
Gruß, Lyonesse
Odin:
@Lyoness
Du weißt es echt einem den Wind aus den Segeln zu nehmen. :d
Du was spricht dagegen auf dieser Queste einige Fähigkeiten der Helden zu streichen?
Vieleicht sogar die die dem Drachen das Leben gekostet hat.
Stell ich mir auch sehr interessant vor.
" Möge dein Schwertarm für eine Weile ruhn"
Sprich er kann auf seiner Queste fürs erste niemanden töten.
Riot:
Wenns nur darum geht, einen "guten" Drachen erschlagen zu haben... wer sagt mir, das er wirklich gut war?
Soweit ich weis haben auch Paladine das Recht, sich zu wehren, vor allem gegen wie wild umsich schlagende mit Klauen und Zähnen bewaffneten
großen Viechern, die einen auseinanderreißen wollen (oder is der Drache beim rumtoben garnich auf die Chars losgegangen?)
Falls der Kleriker einem Kriegsgott huldigt, dann hatt er ja getan, was er predigt, wars n Friedensgott, hat er was falsch verstanden, ansonsten kommts auf Portofolio der Gottheit an
Ich seh keinen Grund, warum die Chars ihre Kräfte verlieren sollten, das sie aber Gewissensbisse bekommen, das sollte schon drin sein
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