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D&D-Settings: Selbstgemacht oder lieber gekauft

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Black Angel:
Ich finde eigenes Setting besser, aber leider fehlt meistens die Zeit dazu.
Gekaufte kann man ab und an verändern, hier ein bischen was weg und da machen wir lieber das draus aber man ist im großen und ganzen gebunden, das finde ich nicht so gut.
Wenn man sich alles wieder umgestalltet um freier aggieren zu können, dann kann man auch gleich eins selber Schreiben.

Apfelkuchenwoche:
Ich nehme alles Ortsunabhängige aus Eberon und den Grundregeln  und erfinde den Rest selber.

ragnar:
Wir haben Jahrelang ausschließlich in selbst-gebastelten Welten gespielt, und abgesehen von "Weltenhopping"(Raveloft, Planescape)  sind wir da auch nicht groß wegegekommen(Gastspiele in den Forgotten Realms und ab und an mal Ik ausgenommen).

Kerberos:
Ich spiele und leite fast immer in gekauften Settings. Früher waren es Settings, die selbstgemacht waren und im Moment ist es eine Modifikation der Realms, aber die Regel ist das nicht.

Raphael:
Ich mag's am liebsten "aux Royaumes Obliés", nach Art der Vergessenen Reiche: In Groben Zügen steht das Setting - wenn ich Platz brauch für ne grosse Stadt nach meinem Gusto, ist der Platz da, und wenn ich ne grosse Stadt out of the Box brauch, ist sie auch da.  :d

In Vampire hab ich hingegen jede Stadt, in der gespielt wurde, selbst ausgearbeitet; keine Metaplotinterferenzen. Wobei die Prävalenz, Stärke und Eigenschaften der Clans dann doch wieder "by the book" waren.

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