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[Kampfsystem]Wie sollte ein zeitgemäßes Kampfsystem aussehen?

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Teclador:

--- Zitat von: Roland am 22.05.2006 | 13:40 ---Es ist eben nicht in erster Linie zur Simulation "realistischer" Handlungsabfolgen gedacht sondern zur Fortentwicklung der Charaktere und der Geschichte.

--- Ende Zitat ---

Das umreißt den Sachverhalt sehr gut in einem Satz.

Schön! :)

mat-in:
Du hast mich auf eine neue Ebene der erleuchtung geballert... ich danke dir edler Feind.

Klingt ... abgefahren. Was spielt man da normalerweise?

Eulenspiegel:
Man spielt Dogs: Die Wachhunde Gottes.
Oder um es anders auszudrücken: Fundamentalisten, die im Namen der Kirche durch die Dörfer ziehen und darauf aufpassen, dass sich alle gottesfürchtig verhalten.

Roland:
Oder wieder anders ausgedrückt - Paladine im Wilden Westen.

Ancoron Fuxfell:
a) Lebenspunkte abziehen ist inhaltlich das Gleiche wie Schaden erleiden. Ob man addiert oder subtrahiert ist mathematisch egal.

b) Lebenspunkte haben bei bestimmten Schwellen negative Effekte.


Wir sind uns wohl einig, dass dsa4 Lebenspunkte hat? Wenn nun jemand unter 0 LeP fällt, so kann er dadurch sterben. Wenn er es aber überlebt, so gebe ich ihm dafür ne spezielle Erfahrung auf LeP (alternativ wären auch AP (EP) möglich). Würde das System, dass ich spiele, dadurch keine LeP mehr haben, nur weil es auch positive Auswirkungen haben kann?

Nur weil DitV Erfahrung an Schaden knüpft, hat es trotzdem noch Lebenspunkte. Das innovative ist die feste Kopplung der Erfahrung daran, nicht das Weglassen von LeP.

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