Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Realistisches D&D
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: Romaal am 17.04.2006 | 12:17 ---@Geld- ich werde das mit dem Gold sowieso ein wenig anders regeln. z.B. können die Charas nicht Unmengen an Gold mitschleppen ohne nicht die Aufmerksamkeit von zahlreichen Strauchdieben und Wegelagerern zu erwecken.
--- Ende Zitat ---
Das wird sie immer noch nicht dazu bringen, ein zuviel an Geld zu verschenken.
Mach bitte nicht den Fehler, und nimm deinen Spielern alle 2-3 Spielabende das "überflüssige" Geld mittels Strauchdieben ab. Dann erhöhe lieber die Grundlebenshaltungskosten z.B. durch Steuern und ähnliche Abgaben.
Dawn:
--- Zitat von: Thalamus Grondak am 17.04.2006 | 15:25 ---Das wird sie immer noch nicht dazu bringen, ein zuviel an Geld zu verschenken.
Mach bitte nicht den Fehler, und nimm deinen Spielern alle 2-3 Spielabende das "überflüssige" Geld mittels Strauchdieben ab. Dann erhöhe lieber die Grundlebenshaltungskosten z.B. durch Steuern und ähnliche Abgaben.
--- Ende Zitat ---
Oder wenn du ein ganz radikaler SL bist: INFLATION ::)
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: Dawn am 17.04.2006 | 15:27 ---Oder wenn du ein ganz radikaler SL bist: INFLATION ::)
--- Ende Zitat ---
Da müsste es (in Anlehnung an Standard D&D Abenteuer und ihre Ausbeute) aber alle 2 Wochen eine Inflation geben ;)
Romaal:
--- Zitat von: Thalamus Grondak am 17.04.2006 | 15:30 ---Da müsste es (in Anlehnung an Standard D&D Abenteuer und ihre Ausbeute) aber alle 2 Wochen eine Inflation geben ;)
--- Ende Zitat ---
*lol* Das stimmt. Aber Inflation fällt natürlich flach, da es ja keine Geldprägerei oder dergleichen gibt und ja niemand den Wert des Geldes festlegt. ;) Ich werde den Spielern halt einfach immer nur so viel Geld zugestehen, dass sie locker über die Runden kommen, sich ein wenig Luxus und auch Waffen leisten können.
Das ist ja auch der Sinn am Abenteurerdasein. Wenn sie irgendwann genug Geld hätten, bräuchten sie ja nicht mehr ausziehen sondern könnten sich einfach ne fette Burg baun und da niederlassen.
Aber das Geld war ja schon immer ein großes Problem von D&D, wie jeder weiß... ::)
Arkam:
Hallo zusammen,
also wenn ich realistisches D&D höre ist mein erster Gedanke weniger Trefferwürfel.
Wie wäre es etwa mit 1. Stufe voller Trefferwürfel+1 Trefferwürfel und dann alle 5 Stufen ein Trefferwürfel. Dadurch wird das Spiel dann deutlich gefährlicher und die Charaktere werden sich mehr auf Taktik und gute Ideen als auf ihre Werte verlassen müssen.
Als Ausgleich würde ich dann mehr Skillpoints geben. So ins Blaue geschätzt würde ich etwa +5 Skillpoints pro Level vorschlagen.
Die erspielten feats finde ich eigentlich eine gute Idee für einen realistischen Ansatz. Da müßte man dann etwa schon Mal mit zwei Waffen und den entsprechenden Abzügen kämpfen bevor man den feat nehmen könnte. Bei feats die Skillboni bringen müßte man einen Lehrmeister aufsuchen.
Das Währunsgsystem umzustellen wäre aus meiner Sicht zuviel Arbeit. Aber mit kleineren Schätzen und niedrigeren Belohnungen kann man ja auch problemlos regulieren ohne auf Strauchdiebe, Steuerbeamten oder Inflation zurückgreifen zu müssen.
Gruß Jochen
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