Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Hausregel: Gesinnungsprofile mit "Triggern"
Styxx:
--- Zitat von: Wylie MacFarlane am 24.05.2006 | 17:33 ---hm, Aber das passt nicht in jede Runde. denn so müsste jader der SC immer vor irgendwas angst haben.
Kann man auch vor was Angst haben, was man nicht kennt oder so?
--- Ende Zitat ---
Bei Unknown Armies hat jeder SC einen Angst-Trigger auf seinem Datenblatt vermerkt. Er ist nicht gezwungen den auszuspielen. Aber wenn er es tut, bekommt er einen erleichterten Wurf für eine beliebige Probe, die dazu dient, sich der Quelle der Angst zu entziehen. Was Du in das entsprechende Feld reinschreibst, ist komplett Dir selbst überlassen.
Zuerst hatte ich vor, die drei Trigger aus UA mit zu D&D rüberzunehmen. Dann hab ich mir aber überlegt, dass die Gesinnungen ein ebenso klassisches wie meistens brachliegendes D&D-Element sind. Also versuche ich eben erstmal das was da ist, ein wenig aufzupeppen, damit ich nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütte. Wenn es so nicht funktioniert, probier ich halt was anderes. :)
Selganor [n/a]:
Nochmal die Frage:
Warum Gesinnungen?
"Braucht" man die? (Ausser fuer bestimmte Klassen und verschiedene magische Dinge?)
Ist D&D "besser" wenn man mit (oder ohne) Gesinnungen spielt?
Oft genug "sparen" einem Gesinnungen auch das Denken...
Paladin zu SL: "Ist NPC X Boese?"
SL: "Ja."
Paladin: "Smite Evil!"
In d20-Systemen in denen es KEINE Gesinnungen gibt (AE und IH fallen mir da spontan ein) ist man schon darauf angewiesen mal darauf zu achten was die Leute machen und zu ueberlegen ob man das gutheissen kann was sie da machen...
Styxx:
--- Zitat von: Selganor am 24.05.2006 | 17:51 ---Warum Gesinnungen?
"Braucht" man die? (Ausser fuer bestimmte Klassen und verschiedene magische Dinge?)
Ist D&D "besser" wenn man mit (oder ohne) Gesinnungen spielt?
--- Ende Zitat ---
Nein, ich denke nicht, das man Gesinnungen wirklich "braucht".
Aber als Hilfestellung zur Charakterdarstellung sind sie doch nicht schlechter als jedes andere Konzept. Dazu kommt, dass sich Gesinnungen meines Erachtens eben irgendwie wie D&D "anfühlen". Letztlich geht es einfach darum, dass ich in mein Spiel ein paar Anregungen (nicht starre Regeln!) zum Charakterspiel einbauen will und dabei das Konzept wähle, das sich am glattesten ins bestehende System einfügt. Ist doch an sich nichts schlechtes, oder?
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: Selganor am 24.05.2006 | 17:51 ---Nochmal die Frage:
Warum Gesinnungen?
--- Ende Zitat ---
Weil Gesinnungen bei D&D Charakter wiederspiegeln
--- Zitat von: Selganor am 24.05.2006 | 17:51 ---"Braucht" man die? (Ausser fuer bestimmte Klassen und verschiedene magische Dinge?)
--- Ende Zitat ---
Man braucht sie nicht, aber sie können das spiel gerade für einsteiger schneller greifbar machen.
--- Zitat von: Selganor am 24.05.2006 | 17:51 ---Oft genug "sparen" einem Gesinnungen auch das Denken...
Paladin zu SL: "Ist NPC X Boese?"
SL: "Ja."
Paladin: "Smite Evil!"
--- Ende Zitat ---
Man kann so spielen....
Styxx:
--- Zitat von: Selganor am 24.05.2006 | 17:51 ---Oft genug "sparen" einem Gesinnungen auch das Denken...
Paladin zu SL: "Ist NPC X Boese?"
SL: "Ja."
Paladin: "Smite Evil!"
--- Ende Zitat ---
Na, das soll der SC mal bei mir probieren ... :q
Im Übrigen denke ich, dass meine Modifikation der Gesinnungen durchaus die Grautöne der Welt unterstreicht. Mehr als eine Richtlinie sind die Gesinnungen dabei sowieso nicht.
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