Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

True 20

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Selganor [n/a]:
Die Klassen entsprechen nicht den NPC-Klassen aus dem DMG sondern sind ganz allgemein "Spezialisierungen": Warrior=Kampf, Adept=Magie (Welche Art von Magie das ist entscheidet dann der Adept), Expert=Skills

Samael:

--- Zitat von: Selganor am 28.08.2006 | 13:58 ---- Attribute werden nur noch durch Modifier gelistet (also +2 statt 14-15)

--- Ende Zitat ---

OK, ist ja keine so große Änderung.


--- Zitat ---- Skills sind automatisch maximiert, dafuer hat man nur eine bestimmte Anzahl. (Also auf Stufe 1 nicht "Skill A 3 Ranks und Skill B 1 Rank" sondern entweder Skill A oder Skill B auf 4 Ranks)

--- Ende Zitat ---

Gibts ja auch als Optionalregel im D&D UA.


--- Zitat ---- Klassen sind auf 3 reduziert (Warrior, Adept, Expert)

--- Ende Zitat ---

Doof.


--- Zitat ---- Hitpoints sind durch Damage Saves (vgl. M&M/UA) "ersetzt"

--- Ende Zitat ---

Hm. Vernünftig balanciert?


--- Zitat ---Kannst dir ja mal Death in Freeport (True 20) anschauen...

--- Ende Zitat ---

Mach ich mal!

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Samael am 28.08.2006 | 21:42 ---Doof.

--- Ende Zitat ---
Dafuer gibt's jede Stufe ein neues Feat (und die True 20 Feats sind in anderen Systemen auch "Class Features")

--- Zitat ---Hm. Vernünftig balanciert?

--- Ende Zitat ---
Jein...

Ist genauso wie der Mechanismus im UA/M&M.
D.h. es kann einem Stufe 10 Charakter noch passieren durch einen Faustschlag eines Bauern einfach so KO geschlagen zu werden.

Dafuer gibt es allerdings (auch wieder levelabhaengig) Conviction - mit der man z.B. auch Wuerfe wiederholen kann. (Ohne Conviction kann das arg hart werden)

Ein:
Sehe ich das richtig, es gibt keine klassischen Zauber in T20, vor allem keine Kampfzauber?

wjassula:
Zum Thema Klassen: Die drei Sparten sind wesentlich weiter gefasst, als die Klassik-Klassen bei D&D. Sind im Grund nur Oberbegriffe für drei unterschiedliche Richtungen, denen jeweils bestimmte Möglichkeiten der Punkteverteilung zugeordnet sind. Individuell lassen sich damit ganz unterschiedliche Charakterkonzepte ausgestalten, sowohl was die Fähigkeiten als auch was die Rolle angeht. Kein Warrior wird dem anderen gleichen, und die Unterschiede könne so weit gehen wie zwischen zwei Kämper - Klassen im klassichen D&D - war zumindest mein Eindruck beim Lesen. Diese flexiblere Lösung hat mir eigentlich ganz gut gefallen.

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