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Iron Kingdoms Regelfragen (3.5)
Falcon:
Unsere Runde spielt nun IK nach D&D 3.5. Das erste mal ernsthaft nach D&D Regeln wohlgemerkt.
Gefällt uns allen ganz gut, obwohl da sicher noch jede Menge Regelfragen auftauchen, die ich hier gern mal ansprechen würde.
Ich hoffe es gibt noch mehr Leute die es spielen.
Pistolen:
Die werden im Setting als non-plus-Ultra High-Tech gehandelt.
Aber nach Werte, kann mir jemand sagen welche Existenzberechtigung diese Teile haben? Jede verdammte Armbrust leistet mehr (was auch der Grund ist, warum fast jeder von uns mit einer rumläuft).
Dabei muss man auch bedenken, daß man zum nachladen einen Craft(Mechanika)DC8 Check machen muss.
Monkey McPants:
--- Zitat von: Falcon am 10.10.2006 | 10:41 ---Pistolen:
Die werden im Setting als non-plus-Ultra High-Tech gehandelt.
Aber nach Werte, kann mir jemand sagen welche Existenzberechtigung diese Teile haben? Jede verdammte Armbrust leistet mehr (was auch der Grund ist, warum fast jeder von uns mit einer rumläuft).
Dabei muss man auch bedenken, daß man zum nachladen einen Craft(Mechanika)DC8 Check machen muss.
--- Ende Zitat ---
IK d20 ist halt keine gute Kombination. :)
Ansonsten ist der Check eigentlich ziemlich einfach und einige Pistolen machen doch einen ganz netten Wums. Aber du hast Recht, so wirklich die Bringer sind die wenigsten. IMO werden Pistolen in IK künstlich runtergespielt und "underpowered", vermutlich aus dem Gefühl heraus das sowas "balanced" wäre. *shrug* ;)
M
Falcon:
ich wills auch gar nicht an dem Check festmachen (versuch allerdings mal den Check zu machen ohne den Skill zu besitzen, bei der Armbrust brauchste keinen ;) ).
Die Schadenswerte sind nicht zu gebrauchen. Die Waffen, die halbwegs etwas bringen, sind absolut selten. Das gilt aber auch für alle anderen Werte (die Reichweite z.b.)
Gewehre sind da eine Ausnahme die sind schon i.O.
Ich frage, weil wir vielleicht irgendetwas übersehen haben. "die sind halt scheisse und überflüssig" kann es doch nicht sein. Da fallen 50% der Settingspezifischen Waffen raus :)
spielt man immer so D20?
ragnar:
--- Zitat von: Monkey McPants am 10.10.2006 | 11:35 ---IK d20 ist halt keine gute Kombination. :)
--- Ende Zitat ---
Ich bin damit auch nicht ganz glücklich...
--- Zitat ---IMO werden Pistolen in IK künstlich runtergespielt und "underpowered", vermutlich aus dem Gefühl heraus das sowas "balanced" wäre. *shrug* ;)
--- Ende Zitat ---
Ich glaube vielmehr das dies dem Sinn der Autoren für "Realismus" oder "Settingstimmigkeit" entspricht, denn an so ziemlich jeder anderen Stelle wird die bei D&D vorhandene Balance sabotiert, warum also gerade hier mit Bestrebungen anfangen eine Balance einzubauen?
Ich finde die Schusswaffen gar nicht mal so schlecht, und den Schaden auch nicht zu niedrig (in Anbetracht dessen das die heftigste Waffe, in d20, 2w6(19+/x2) Schaden verursacht und uns IRL mit einem guten Treffer killen würde, sind 2w6(19+/x3) für ein Gewehr, oder 4w4(20/x3) für eine Donnerbüchse nicht schlecht, auch eine kleine Pistole mit 2w4(19+/x3) ist im Vergleich mit einer leichten Armbrust (die 1w10(19+/x2) verursacht) nicht schlecht), das einzige was ich richtig dämlich finde ist das sie als "Exotic Weapons" eingestuft sind.
Der Vorteil den sie haben liegt wie man oben sehen kann darin, das ihre kritischen Auswirkungen etwas größer sind (Entweder im Threatrating oder im Multiplikator), was aber im Vergleich mit Armbrüsten durch die oftmals geringe Reichweite aufgewogen wird.
Pistolen können zudem einhändig ohne Malus abgefeuert werden und natürlich haben Feuerwaffen generell noch den Vorteil das man mehrere davon geladen mit sich herum tragen kann (aber wenn man den Preis & Gewicht beachtet ist das oft ein eher theorethischer Vorteil).
Letzten Endes muss ich aber zugegeben in einigen der aufgelisteten Feuerwaffen wirklich nur interessante Spielzeuge (die in Sonderfällen nützlich sein können) und weniger echte Waffen sehe.
Monkey McPants:
--- Zitat von: ragnar am 10.10.2006 | 12:36 ---Ich bin damit auch nicht ganz glücklich...
Ich glaube vielmehr das dies dem Sinn der Autoren für "Realismus" oder "Settingstimmigkeit" entspricht, denn an so ziemlich jeder anderen Stelle wird die bei D&D vorhandene Balance sabotiert, warum also gerade hier mit Bestrebungen anfangen eine Balance einzubauen?
--- Ende Zitat ---
Hmmm, kann natürlich auch sein. Meine Schlußfolgerung kam halt aufgrund der unterschiedlichen Weise mit der Technik il Allgemeinen und Waffen im besonderen in Iron Kingdoms und Warmachine behandelt wird. In Warmachine kommt das Setting viel technischer rüber, Schußwaffen sind praktisch allgegenwärtig und das Setting fühlt sich so an als ob es irgendwo zwischen WW1 und WW2 liegt. (Vom Techlevel her. Ich sag nur Trencher Gun...) In Iron Kingdoms wird das, im Vergleich, etwas heruntergespielt. Das Setting scheint noch deutlich primitiver zu sein, es kommt eher 17.-18. Jahrhundert-Feeling auf, der Umgang mit Feuerwaffen (Meist Einschüßig, keine Patronen im heutigen Sinn, haben teilweise eher was Flintlock-artiges, ...) scheint anders und so weiter.
Keine Ahnung, ist halt eine sehr subjektive Geschichte. :) Ich persönlich finde das Setting in Warmachine deutlich interessanter als die Präsentation in Iron Kingdoms. (Obwohl IK immer noch eines der coolsten d20 Settings ist.) Erst Recht wenn man sich die Sachen ansieht die in Warmachine gehen aber nicht in IK... :P
M
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