Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Advancement von Animal Companions
DasTaschentuch:
Wobei mich die Frage auf eine schöne Idee für meine Kampanie bringt.
So quasi "NPC Druide: was habt ihr da für ein Tier? Einen Begleiter? Soso... Ich spüre ein großes Potential in eurem Gefährten. Es gibt da ein Ritual mit dem ihr die schlummernden Kräfte wecken könnt"
Animal Companions hab ich ehrlich gesagt in meiner Runde noch nie gesteigert, bin noch nicht mal auf die Idee gekommen (und der Spieler auch nicht). Muß da wohl mal einiges nachlesen...
Andreas
Samael:
--- Zitat von: DasTaschentuch am 26.11.2006 | 12:43 ---
Animal Companions hab ich ehrlich gesagt in meiner Runde noch nie gesteigert, bin noch nicht mal auf die Idee gekommen (und der Spieler auch nicht). Muß da wohl mal einiges nachlesen...
--- Ende Zitat ---
Nicht "einiges", sondern einfach die Klassenfeatures beim Druiden, da steht es nämlich direkt dabei. ::)
Skele-Surtur:
Jau.
Wobei es wirklich das erste mal war, wo ich mir über eine Regel nicht sicher war.
Was mir übrigens aufgefallen ist: der Druide ist das härteste was rumläuft. Mein Bruder hat einen Gespielt und JEDEN anderen Charakter in der Gruppe in so ziemlich allem ausgestochen und dabei hatte er seinen Animal-Companion noch nicht mal dabei.
Samael:
--- Zitat von: Surtur am 26.11.2006 | 15:27 ---Was mir übrigens aufgefallen ist: der Druide ist das härteste was rumläuft. Mein Bruder hat einen Gespielt und JEDEN anderen Charakter in der Gruppe in so ziemlich allem ausgestochen und dabei hatte er seinen Animal-Companion noch nicht mal dabei.
--- Ende Zitat ---
Ich würde sagen der Kleriker ist das Härteste was rumläuft.
Skele-Surtur:
Also er hat halt einen Spruch mehr als der Druide und kann schwere Rüstungen tragen. Das wärs eigentlich schon. Der Druide hat sehr viele wesentlich stärkere Offensiv-Zauber und kann die härteren Sachen (nämlich dickere Elementarwesen) beschwören.
Hinzu kommen seine kleineren Gimicks und die Wildshape. Ich finde da ist mehr drin als beim Kleriker, aber das ist vielleicht auch eine Frage des Geschmacks und der angewandten Taktik.
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