Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Warum Stufen?
Burncrow:
Warum ist der Anstieg bei D&D immer noch in Stufen organisiert?
Und welchen Sinn macht das gegenüber den anderen kontinierlichen Systemen?
MadMalik:
Warum würfelt man nen Angriffswurf, statt es über Erzählung aus zu werten ?
Warum gibt es Halblinge in dem System ? Niemand mag Halblinge !
Usw usw usw
Design Schema, es passt nunmal Famos zu D&D, und ich würde es missen wenn es nicht mehr da wäre. Wär ja ziemlich schade, wenn jeder mit der "Mode" gehen würde, und man einen Einheitsbrei von gleichen Mechanismen hätte.
Apfelkuchenwoche:
Das Cr rating System funktioniert so wie es ist nur mit Stufen.
Was wäre denn ein kontinuirliches System?
Teclador:
Nun, das D20 legt sehr viel Wert auf eine passende Spielbalance und die lässt sich im bestehenden Stufensystem am einfachsten herstellen.
Nicht umsonst wird bei D20 alles nach dem selben Grundprinzip erstellt, egal ob die Charaktere, die Monster oder die Götter in den entsprechenden Zusatzbüchern.
Kurze Frage - Kurze Antwort ;)
Skyrock:
Ich denke, einer der Gründe ist gleichmäßige Charakterentwicklung. Anstatt wie in freieren Systemen die Möglichkeit zu haben, alle Erfahrungspunkte in Fertigkeiten oder in Attributen oder in Feats oder in Hitpoints oder in was-auch-immer anzulegen wird man in D&D dazu genötigt, seine Verbesserungen gleichmäßiger aufzuteilen.
Damit bleiben Charaktere ähnlicher Erfahrung vergleichbarer, was dafür sorgt dass das CR besser passt als, sagen wir, in Shadowrun wo der eine Charaktere mit 400 Karmapunkten ein Schlachtmonster mit Konsti 15 und Feuerwaffen 15 sein könnte, während der andere seine Punkte nur in Origami, Kartentricks und Stricken gesteckt hat.
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