Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Warum Stufen?
Skar:
--- Zitat von: Joe am 21.12.2006 | 13:41 ---Das ist echt ne faule Ausrede, erst meckern und auf die Frage wie es sonst laufen soll zu sagen, dass das Prinzip, wie es funktionieren soll einen nix angeht ::)
--- Ende Zitat ---
Nönö. (Von Meckern übrigens keine Spur.)
Wie die Stufen je nach Setting sinnvoll benannt werden ist nunmal ein Problem des Settingautors.
Savage Worlds zum Beispiel hat Stufen (Level) und Titel. Wobei die Titel nicht settingabhängig wechseln. Das liegt aber daran, dass sie nur bedingt ingametauglich sind. Zumindest sind sie aber stimmungsvoller als eine Zahl.
Nur weil die Stufen funktionieren heißt das ja noch lange nicht, dass man daran nichts optimieren kann.
Wawoozle:
Du kannst dir ja für alle 20 Stufen einen eigenen Titel ausdenken, allerdings ist es halt auch nur bedingt ingametauglich wenn man dann:
Krieger Azubi / Hexenmeister Halbgott ist.
Asdrubael:
--- Zitat von: Skar am 21.12.2006 | 16:19 ---Savage Worlds zum Beispiel hat Stufen (Level) und Titel. Wobei die Titel nicht settingabhängig wechseln. Das liegt aber daran, dass sie nur bedingt ingametauglich sind. Zumindest sind sie aber stimmungsvoller als eine Zahl.
--- Ende Zitat ---
was bringen mir dann die Titel? Im System brauche ich sie nicht und fürs Setting sind sie auch nciht ingame tauglich ::)
Was nützen sie denn?
Gab es diese Titel nicht schon im alten D&D1? Da gabs aber auch noch keine Multiclass Charaktere (erst ab Ausbau Set)
Sorry, aber das ist doch total für den Poppes oder?
Also entweder man hat allgemeingültige Klassen, die man ja auch so allgemein halten kann wie etwa bei Blue Rose oder Modern D20 oder nach besonderen Rollen in der Gruppe bestimmt (D&D) oder nach kampfstilen (Iron Heroes) oder nach Ingame Rolle (Warhammer FRSP)
Festhalten kann man aber, dass man selbst bei D&D keine Klassen benutzen muss, wenn man nicht will.
Skar:
--- Zitat von: Joe am 21.12.2006 | 16:24 ---was bringen mir dann die Titel? Im System brauche ich sie nicht und fürs Setting sind sie auch nciht ingame tauglich ::)
Was nützen sie denn?
--- Ende Zitat ---
Sie sind zumindest stimmungsvoller und daher gilt es das Stufensystem für D&D 4 aufzubohren. :]
Guck dir SLA Industries an. Der SCL (Security Clearance Level), dem der Spieler angehört öffnet ihm Türen, gibt ihm Aufträge, oder verschließt sie ihm halt. Zwar ist der SCL hier hier kein 100%-verlässlicher Indikator für seinen Powerlevel, aber es ist ein Ingame-Wert, der ausdrückt, wie viele Aufträge der Operative für die Company gelöst hat.
Einfach stimmig sowas. Sowas würde m.M. D&D auch gut zu Gesicht stehen.
Darklone:
--- Zitat von: Skar am 22.12.2006 | 07:51 ---Sie sind zumindest stimmungsvoller und daher gilt es das Stufensystem für D&D 4 aufzubohren. :]
...
Einfach stimmig sowas. Sowas würde m.M. D&D auch gut zu Gesicht stehen.
--- Ende Zitat ---
Hier wuerde ich gerne dahinter einfach gaaaanz gross ein "GESCHMACKSSACHE" schreiben. Derlei Titel finde ich einfach voellig unstimmig und schwachsinnig. In meinen Campaigns habe ich zB gerne mal nen Seargant Veteranen, der seinem gruenen adligen Offizier um 4 oder 5 Stufen voraus ist.
Das mit dem SCL... Ich kann mir aber einige Buerokraten in dem Konzern vorstellen, die nen deutlich hoeheren SCL haben als nen Spieler. Was bringt das ganze dann hinsichtlich des Powerlevels?
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