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[DVD] Welche(n) Film(e) habt ihr neu?
Lemming:
Ba'al
Geralt von Riva - Der Hexer
Lenya - die größte Kriegerin aller Zeiten
ich bin gespannt, las sich alles ein wenig wie B-Movie, aber ich war neugierig und hab einfach nicht widerstehen können.
Mr Grudenko:
--- Zitat von: TheLemming am 20.12.2010 | 18:21 ---ich bin gespannt, las sich alles ein wenig wie B-Movie, aber ich war neugierig und hab einfach nicht widerstehen können.
--- Ende Zitat ---
IMHO wäre B-Movie noch geschmeichelt, da sind eher Buchstaben von hinteren Teil des Alphabets für eine brauchbare Beschreibung nötig >;D (ok, "Ba'al" kenn ich jetzt nicht)
Lemming:
--- Zitat von: Mr Grudenko am 20.12.2010 | 19:29 ---(ok, "Ba'al" kenn ich jetzt nicht)
--- Ende Zitat ---
oh das ist vielversprechend, ich schäzte Ba'al ist der Schlechteste der Drei :) *lach*
naja ich werd's die nächsten 2 Wochen sicherlich schaffen mir die Drei zu geben :)
Falcon:
hehe, diesen Lenyafilm habe ich mal im Fernsehen gesehen. Typisch hölzerne, deutsche Schauspielerei.
Ich meine eine Art Pilotfilm zu einer nicht vorhandenen Serie. Als Serie hätte ich mir das vorstellen können aber ich bin auch so verzweifelt, daß ich alles an Fäntelaltersettings gucken würde.
Bei uns gibts "Drachenzähmen leicht gemacht" - Im Land der holprigen Filmtitel, die sicher jede großflächige Verbreitung und Bekanntheit zu verhindern wissen.
Der Film ist weder Fisch noch Fleisch. Ist nicht richtig lustig und nicht richtig spannend. Und zudem extrem vorhersehbar. Das Design ist sehr comicartig aber witzig. Der Protagonistdrache ist aber die reinste Pokemonkatastrophe.
Das einzig wirklich Positive ist der gute Soundtrack und die akzeptable Rendergraphik.
Er ist KEIN schlechter Film, er ist einfach nur nicht besonders gut.
Jiba:
Eigentlich für eine Vorführung an der Uni gekauft... war dann aber doch seeeeeehr angetan von dem Film. Gut besetzt (allein Götz George ist in seiner Eröffnungsszene unglaublich schwer zu verstehen und auch sonst ein ziemlicher Grinsekasper, was ich aber schon gut fand), gut gespielt, nah an der Vorlage, sehr theatermässig und setzt doch die filmischen Mittel gut ein (die Giftszene mit der verkanteten Kamera hat fast, aber auch nur fast, Psychothrillerniveau.
Kurz: "Kabale und Liebe" ist das Anti-"Romeo und Julia".
Das ist Schiller!
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