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[Film] Prince of Persia: The Sands of Time
carthoz:
@Ranor:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Was genau ist da jetzt das Verständnisproblem? Es wurde mehrmals vorher gesagt, dass Nizam den Dolch geöffnet lassen würde, sobald der Sand der Zeit fließt; genau das wollte Dastan verhindern - und es gelingt ihm ja auch, den Dolch zu schließen. Deswegen springt er an den Anfang des Films zurück, denn der geflossene Sand hat bis dahin die Zeit zurückgedreht.
Ranor:
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--- Zitat ---Was genau ist da jetzt das Verständnisproblem? Es wurde mehrmals vorher gesagt, dass Nizam den Dolch geöffnet lassen würde, sobald der Sand der Zeit fließt; genau das wollte Dastan verhindern - und es gelingt ihm ja auch, den Dolch zu schließen. Deswegen springt er an den Anfang des Films zurück, denn der geflossene Sand hat bis dahin die Zeit zurückgedreht.
--- Ende Zitat ---
Okay, das ergibt schon irgendwie Sinn ;) Vielleicht liegt es ja auch an mir, aber für mich war die Story ein unerträgliches und unnachvollziehbares Kuddelmuddel mit viel zu vielen Zufällen.
carthoz:
--- Zitat von: Ranor am 23.05.2010 | 13:56 ---Vielleicht liegt es ja auch an mir, aber für mich war die Story ein unerträgliches und unnachvollziehbares Kuddelmuddel mit viel zu vielen Zufällen.
--- Ende Zitat ---
Liegt definitiv an dir. ;D ;)
Azzu:
Mein Fazit nach Genuß der beiden Popcorn-Action-Filme dieser Tage: Iron Man 2 vs. Prince of Persia: 1:0.
Die Handlung von PoP konnte ich nachvollziehen, aber mangels jeglicher Charakterentwicklung oder überraschender Wendungen konnte sie mich nicht packen.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Dass man die Guten und die Bösen alle am Aussehen erkennt (entweder übertrieben "ehrliche" oder "böse" Gesichtszüge, typsich Disney eben), macht die Verräter-Story leider von Anfang an kaputt.
Die Dialoge sind unterirdisch, das ständige Gezicke zwischen dem Prinzen und der Prinzessin fand ich nicht lustig. Ich glaube nicht, dass das nur an der deutschen Synchronisation lag. Schade, hier hätte man mit wenig Auffand den Unterschied von unterhaltsamem Popcorn-Kino zu hervorragendem Popcorn-Kino bewirken können.
Weniger Großaufnahmen vom Gesicht des Hauptdarsteller-Schönlings, der jegliche Bandbreite in seiner Mimik vermissen ließ, hätten es für mich auch getan.
Die Action fand ich sehr gut. Männer, die auf Dächern rumhüpfen, können für mich aber nicht mit zwei Powerarmors gegen vier Geschwader humanoider Kampfdrohnen und Mickey Rourke mit Elektropeitschen mithalten, egal, wie akrobatisch das aussieht.
Die Stars des Films waren für mich eindeutig die Hassansinen. Großartige, dämonische Kostüme, und bedrohlich genug inszeniert, um allein durch ihr Auftreten Spannung in die Actionszenen zu bringen. Die werden wohl auch das einzige sein, woran ich mich nächste Woche noch erinnern werde, wenn ich an den Film zurückdenke.
carthoz:
--- Zitat von: Azzurayelos am 24.05.2010 | 10:28 ---Weniger Großaufnahmen vom Gesicht des Hauptdarsteller-Schönlings, der jegliche Bandbreite in seiner Mimik vermissen ließ, hätten es für mich auch getan.
--- Ende Zitat ---
Lustig, ich habe vorher "Kampf der Titanen" gesehen - DAS ist mimikloses Spiel beim Hauptdarsteller Worthington, Gyllenhaal ist da schon Klassen besser; im Gegensatz zu Worthington zeigt er auch überhaupt mal Emotionen, während ersterer wirklich nur verbissen durch die Gegend stiert.
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