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D&D 4e Smalltalk
Falcon:
den Nachteil kann ich sagen.
Ein Mitspieler berschwerte sich, daß er so durch Itemherstellung kein Geld verdienen könne, weil sein Konzept wohl so ne Art Händler war und kritisierte allgemein das nicht funktionierendes Wirtschaftssystem oder wahlweise die Plausibilität der Regeln (wieso können dann nur NSCs Items günstiger herstellen?).
Haukrinn:
Mal abgesehen davon dass Du die Items laut DMG/DMG2 in aller Regel nicht zum Listenpreis erwerben können solltest. Du kommst mit dem Ritual also allgemein besser weg, hast aber den Nachteil, dass Du so nicht an Items kommen kannst, die über Deinem Level liegen.
Selganor [n/a]:
.. ausser du hast entsprechende Feats
Gasbow:
@Falcon
Den Anspruch deines Mitspielers kann und will Dnd 4 nicht erfüllen.
Es hat ja im Prinzip garkein Wirtschaftssystem, sondern nur Geld als Ressource für Boni durch items.
Ich würde vorschlagen das Händlerdasein des Characters durch die Geschichte zu betreiben.
z.b. den Ankauf, Transport (mit monster verhauen) und verkauf als Quest abzuhandeln.
Oder normale Handelsaktionen als Skillchallange, und der Gewinn ist dann halt eine angemessene Treasure Parcel.
Jandalf:
Interessante Lektüre dazu: "The Magic item economy" DMG S.155
Ein solcher Händlerchar kann aber auch sehr interessant sein, er müsste auf seine Gegenstände eben einfach einen Gewinn draufschlagen und dann versuchen jemanden zu finden der ihm den Kram abnimmt, was gar nicht so einfach sein dürfte wenn man davon ausgeht dass Abenteurer die mit solchen Gegenständen etwas anfangen können und sie sich auch leisten können eher selten sind.
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