Pen & Paper - Spielsysteme > D&D4E

D&D 4e Smalltalk

<< < (335/388) > >>

Korig:
Oki alles klar, ich danke für die Info!

Crimson King:
Eine Reduktion der Encounteranzahl verändert die Gewichtungen von Daily Powers zu Encounter Powers. Das ruiniert nicht das Spiel, es ist aber erkennbar, dass die Designer mehr Encounter vorgesehen haben. Trotzdem bevorzuge ich lieber weniger, dafür aber fordernde Encounter, was sich sowohl mit der Erzählung als auch mit dem Anspruch der einzelnen Encounter sehr gut verträgt.

Encounter härter machen tut man auch eher selten durch deutlich stärkere, sondern eher durch mehr Gegner. +5 nach oben ist aber generell schon ein Wort.

Arldwulf:

--- Zitat von: Crimson King am  3.11.2013 | 18:50 ---Mal noch eine andere Frage: wieviel von der Story in eurer DnD 4-Kampagne ist spielergestaltet und wieviel ist SL-gestaltet?

--- Ende Zitat ---

Persönliche Quests sind meist komplett vom Spieler gestaltet, zumindest aber die Grundidee. Ansonsten gibt es meist ein Hauptgeschehen, was ich mehr oder weniger nach dem Motto "was würde passieren wenn die Spieler nicht eingreifen gestalte. Wie und ob sie dann eingreifen bleibt den Spielern überlassen und meist basteln sie anhand der Infos Nebenquests. Die Intention etwas zu machen kommt letztlich von den Spielern...und daraus folgen dann Reaktionen der Spielwelt.

:

--- Zitat von: Hewisa am  3.11.2013 | 16:55 ---Das ist doch genau mein Punkt: Brauchts nicht. Anderer Modus. Im Kampf braucht man's nicht, außerhalb des Kampfs braucht man keine Taktik, in verschiedenen Szenen hast Du verschiedene Aspekte des Spiels im Vordergrund, und trotzdem spielst Du das Spiel. Ich sehe da einfach keine Unvereinbarkeit - nur wenn man darauf besteht, alle Aspekte synchron zu bespielen. Und daran scheitert man auch mit anderen Spielen.
--- Ende Zitat ---

Hm, siehst Du denn nicht, wie Du Dir da krass widersprichst? Das taktikorientierte Vorgehen von D&D4 ist insbesondere im Kampf nicht gut mit einem erzählorientierten Ansatz zu verbinden. Soweit sind wir uns nach meinem Eindruck einig. Beide Aspekte bleiben mehr oder minder nebeneinander stehen.

Du schreibst nun, dass die Aspekte zwar unvereinbar sind, aber lediglich unterschiedliche "Modi" darstellen, und fügst hinzu, dass das auch für andere Spiele gilt. Da widerspreche ich für die meisten Fälle und oben wurde das ja für Fate schon mal durchdekliniert. Mit DSA4 kenne ich mich zu wenig aus. Bei Rolemaster oder GURPS, um mal die genannten Regelschwergewicht aufzugreifen, klappt das aber nach meiner Überzeugung ebenfalls erheblich besser.

Arldwulf:
Warum sollte Taktik mit Storyüberlegungen kollidieren? In einer Story treffen die Protagonisten schließlich auch taktische Entscheidungen. Und gleichzeitig muss man ja sagen: die eine taktisch immer ideale Aktion gibt es in der 4e einfach nicht, die meisten Kräfte sind gut ausbalanciert, und ob ich nun Xyz oder Abc tue oder mir Klf improvisiere macht keinen Riesen Unterschied. 

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln