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Anime-Serien die man gesehen haben sollte
Namo:
Ansonsten auch von mir meine Lieblings-Animes die allerdings alle Oldtimer sind:
Macross - Einfach eine fantastisch SciFi Mecha Serie. Gerade die erste Staffel hat mir richtig gut gefallen.
Record of Lodoss War - Der Fantasy Klassiker. Hatte mir gerade letztes Jahr erst die deutsche bluray Box gekauft um die Serie mal wieder zu sehen. Die deutsche Synchro wurde aufwändig und gut gestaltet. Tatsächlich hat die Mini Serie mir auch heute noch sehr gut gefallen. Hatte nicht mehr in Erinnerung wie zügig die Serie eigentlich voranschreitet.
Saint Seiya - Kennt hier in Deutschland kaum einer, war aber für mich eigentlich die prägende Animeserie in den 80ern. In Frankreich bekannt als "Les Chevaliers du Zoidaque" war sie dort und in vielen Ländern ähnlich erfolgreich wie Dragonball. Nur nach Deutschland hat sie leider nie den Sprung geschafft. Es geht um die Sternzeichen denen jeweils ein Ritter und eine spezielle Rüstung zugeordnet ist und die Wiedergeburt der Göttin Athena die von 5 Rittern beschützt wird. Auch hier ist gerade die erste Staffel absolut fantastisch. Es geht um Freundschaft, Willen über sich hinaus zu wachsen, Aufopferung für ein größeres Ziel etc. Und natürlich auch viele Kämpfe. Das hat mich als Jugendlicher damals sehr gepackt und tatsächlich auch das Interesse an französisch geweckt, da ich verstehen wollte was die das so alles reden.
Mithras:
Ich habe mit dem Crunchyroll Probeabo jetzt einige Episoden Frieren gesehen und Golden Kamuy. Vor allem letzteres ist richtig gut und weicht vom üblichen Shonen Schema schön ab ~;D Sorry, den konnt eich mir nicht verkneifen.
Jedenfalls ist das Setting mal was anderes im Japan des beginnenden 20. Jahrhunderts auf Hokkaido. Ein Ex-Soldat und eine eingeborene Ainu suchen einen Goldschatz hinter dem Verbrecher und eine abtrünnige Einheit der Armee her ist. Dabei wird auch die Kultur der Ainu näher beleuchtet und die Fähigkeiten der Protagonisten sind nicht allzu abgefahren.
Teylen:
DanDaDan ist eine Anime Serie auf Netflix die mir sehr gut gefallen hat. Sehr abgedreht. So vom Genre Herr Urban Fantasy und Supernatural mit einer ordentlichen Portion Humor.
To Be Hero X ist ein ziemlich gute Serie über Superhelden, in einer Welt die sehr stark an die Gegenwart angelehnt ist in der Personen Heldenfähigkeiten entwickeln wenn Personen entsprechend vertraut wird. Das heißt es ist eine Mischung auf Vertrauen und Erwartungshaltung. Die Serie bezieht sowas wie Social Media mit ein, ziemlich ausbeuterische Firmen und ist recht gut erzählt. Dabei wird sie weder so blutig noch so zynisch wie The Boys oder Invincible.
tartex:
Ich bin ja eigentlich nicht so der Anime-Fan, aber Frieren hat mich richtig gepackt. Eigentlich habe ich nur mal reingeschaut, weil ich die deutschen Namen drollig fand.
Warum kenne ich kein andere Fantasy-Story wo der Unterschiede in der Zeitwahrnehmung von Elfen und Menschen so im Zentrum steht? Mir wurden seltsamerweise erst durch Frieren die Augen geöffnet, wie existentiell das ist.
Und mich langweilen die meisten Actionsequenzen nach meiner inzwischen beinahe elfenlebenlangen Beschäftigung mit Genremedien nur noch. Wie toll, dass Frieren den Schwerpunkt weit davon wegbewegt, und stattdessen das Gefühl von Cozy Games (für die ich echt keine Zeit habe, obwohl ich die Idee sympathisch finde) in knackige Kurzsequenzen überträgt.
Tressym:
Natsume's Book of Friends ist einer meiner absoluten Lieblingsanime, doch leider relativ unbekannt.
Der Manga und Anime ist relativ ruhiges Slice of Life Fantasy, das sich um einen Jungen dreht, der Yokai sehen kann und wie dieser seinen Platz in der Welt findet.
Finde einfach alles wunderbar daran.
Mein Lieblingsanime als Jugendliche, den ich immer noch liebe, war und ist Inuyasha.
Bin sehr auf Mao gespannt, der aus derselben Feder stammt.
Momentan erhält auch mein Lieblingsmanga, Witch Hat Atelier, eine wirklich wundervolle Adaptation und ich hoffe so sehr, dass es nicht nur bei einer Staffel bleibt! ❤
Ebenso sehr wie Akane-banashi.
Dieser Anime ist zwar keine Fantasy, aber er dreht sich um Rakugo, hat eine großartige Protagonistin und ist wirklich toll insziniert.
Sonst bin ich noch Fan von:
- Little Witch Academia
- Sound Euphonium
- Noragami
- The Case Study of Vanitas
- Banana Fish
- Children of the Whales
- Yona of the Dawn (erhält zweite Staffel!)
- Snow White with the Red Hair
- Erin - The Beast Trainer
- Guardian of the Spirit
- Spice and Wolf
- Prinzessin Mononoke
- Last Exile
- 12 Kingdoms
- Utena
- Nana
- Romeo x Juliet
- Arte
- Medalist
- Yuri on Ice
- Love Through A Prism
- und so einige andere (ich hab sehr, sehr viele Anime gesehen und das seit ca. 25 Jahren xD)
Das oben angesprochene Frieren mochte ich auch gerne, obwohl mir der manche Stellen fast "zu Battle Shounen" waren.
Der Beginn hat etwas anderes versprochen, aber ich finde es hält eine schöne Balance.
Theoretisch mag ich auch The Apothecary Diaries sehr, aber manchmal ist Jinshi so creepy, das bringt mich raus.
Mit One Piece, Dragonball und Naruto zB. konnte ich dafür nie etwas anfangen.
Auch nicht mit Chainsaw Man, Hero Academia und co.
Hab auch versucht in Fire Force reinzusehen, weil ich die Prämisse interessant fand, aber das Ecchi fand ich zum Fremdschämen. 😅
Von den sehr bekannten Shounen konnte / kann ich am meisten noch mit Attack on Titan was anfangen, obwohl ich die letzten Arcs nicht mag, davor war ich sehr drinnen, und mit Jujutsu Kaisen.
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