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Einstieg 3.5 - diverse Fragen

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Exeter:
hey, das geht ja hier recht flott mit den antworten!  :D

noch einmal zur sprache: ich glaube, dass es meine gruppe vorziehen würde, deutsche charakterblätter und so zu benutzen. außerdem könnte ich sie am ehesten animieren, sich auch mal quellenwerke durchzulesen, wenn die auf deutsch sind.  und wie gesagt: all diese kleinen termini wie "feats" und so, die mag ich am spieltisch nicht auf englisch hören. bin da vielleicht altmodisch. deshalb wollte ich ja wissen, ob es da stress beim konvertieren gibt, und JS deutet ja so etwas an. hm, das ist echt ne schwierige frage.

ach so: nee, ich habe noch keine (A)D&D-erfahrung.

zur magielastigkeit der welt: also fliegende städte und so muss nicht sein, aber magische artefakte für jeden charakter - warum nicht. hilft das bei der bestimmung weiter? allerdings scheint mir ja nichts dagegen zus sprechen, erstmal auf greyhawk anzufangen (gibt's da auch dunkelelfen?), wenn man problemlos abenteuer von den forgotten realms benutzen kann.

JS:
Das Problem Deutsch-Englisch wirst meistens du als Meister haben, denn den meisten Streß machen die Angaben in den Abenteuern. Wenn du damit klarkommst, sei dir das Deutsche ans Herz gelegt.

Die Erfahrung ist bei beiden Sprachen egal.

Wenn dir ein Mid-Magic-Setting am besten gefällt, dann sind Greyhawk und Kalamar eigentlich die erste Wahl, eher noch Kalamar. Dessen Kampagnenbuch gibt es ja auch auf Deutsch.

Purzel:
Englisch hat den Vorteil, dass man am Spieltisch ganz klar eine Regelsprache (englisch) und eine In-Time-Sprache (deutsch) hat. Das ermöglicht einem Sachen präziser auszudrücken und man hat Möglichkeiten Dinge zu beschreiben, ohne in Konflikt mit den Regeln zu kommen.

D.h. z.B. ein Spieler ist frei in einem Kampf Manöver zu beschreiben, wie er lustig ist. Wenn er nicht explizit sagt, dass er eine "charge" macht, dann chargt er halt nicht -- aber er kann sagen, wie er kraftvoll und lautschreiend in seinen Gegner hineinstürmt.

JS:
Hm, habe ich eher selten erlebt. Meistens kommt es zu dem Denglisch, das Exeter so gern vermeiden möchte, denn (zum Glück) nur wenige Spieler ziehen das lange deutsche Beschreiben jeder Aktion konsequent durch. Ich habe bei Regelbeschreibungen mittlerweile nichts mehr gegen englische Begriffe einzuwenden, war aber früher auch empfindlicher gegenüber Dauerdenglisch am Spieltisch.

Samael:

--- Zitat von: Exeter am 19.07.2007 | 12:24 ---
zur magielastigkeit der welt: also fliegende städte und so muss nicht sein, aber magische artefakte für jeden charakter - warum nicht. hilft das bei der bestimmung weiter?

--- Ende Zitat ---

Nicht wirklich. In jeder D&D Welt sind magische Gegenstände an der Tagesordnung, dass ist aus Balancing Gründen so im Regelsystem vorgegeben.

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