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Swashbuckling-Post-Apokalypse im Stil von "Barsoom"
Imion:
Das Problem des Luftdrucks kann recht einfach umgangen werden.
Es könnte bespielsweise, verursacht durch den 'Wurmlochkollaps' der Druck des Sonnenwindes derart gesteigert worden sein, dass, zusammen mit dem zusammengebrochenen Magnetfeld, einfach ein Teil der Atmosphäre in den zwischenplanetaren Raum 'geblasen' wurde.
Führt auch (jedenfalls kurzfristig) zu einem lustigen Glitzern der tiefgekühlten Atmosphäre im erdnahen Raum.
(Ok, ok, n bisschen weit hergeholt, aber das könnte auch das Verschwinden der Ozeane erklären. Ob dann allerdings irgendwas auf der Oberfläche überlebt, ist ne andere Frage. Vielleicht könnte es nach der Katastrophe eine grossangelegte Re-Population der Erde mit den Kolonisten aus dem Rest des Systems gegeben haben, natürlich unter Zuhilfenahme von Gen-Engineering.)
Auch dürften die 'Hochländer' eine gewisse Resistenz gg UV-Strahlungen aller Art entwickelt haben.
Waldviech:
Möglicherweise leben auf den Hochebenen nur noch angepasste Mutanten, wie etwa geupliftete Echsen- oder Insektenmenschen. Oder Menschen mit schwarzer (wirklich schwarzer) Hautfarbe.....ich finde auch die Vorstellung von "Maulwurfmenschen" sehr sehr reizvoll.
Kardinal:
oh, so groß ist das Luftdruckproblem nicht - wer unter mehrfachem Atmosphärendruck arbeitet (Minenarbeiter, Taucher in Überdruckkammern) kommt damit durchaus klar, auch wenn den Berichten nach Luft bei 2-3 Atmosphären auf uns "Hochländer" etwas "suppig" wirkt ;) : für die Tiefländer wird's normal sein - so wie sich Völker im Himalaya und den Anden an die Druckverhältnisse angepaßt haben, so wird es auch im Tiefland passieren. Als Bonus gibt's "unten" auch schneller mehr Sauerstoff in die Lungen: dementsprechend ist die Brandgefahr in "Tiefenwäldern" zwar groß, aber die "dicke Luft" in den polaren Regenwäldern (oder am Südostrand des Altra-Meeres) dürfte ungebübte Besucher regelrecht "besoffen" machen ;)
Das ganze ist vor allem interessant, weil es für die Bewohner der beiden extremstem Höhenlagen - Pazifikboden einerseits, Anden/Himalaya- oder Tesla-Villen Bewohner andererseits - die jeweils andere "Wohnlage" extrem unattraktiv macht, bzw. interessante Komplikationen für Reisende und Abenteurer bereiten kann :D
Es wäre sinnvoll für jeden Charakter seine "Heimathöhe" zu vermerken - so wie bei SF-Kampagnen zwischen Hoch-, Normal- und Niedrig-G Welten und ihren Bewohnern unterschieden wird!
Waldviech:
Die Höhe vermerken ist gut ! Möglicherweise ist das sogar ein Weg, die stylischen Sauerstoff-Helme aus den einschlägigen Pulpgeschichten reinzubringen.
Kardinal:
Helme für "Ausflügler" aus fliegenden Städten, "Schläfer" aus Raumkolonien oder Tiefländerexpeditionen zum Mt. Kenya sind auf jeden Fall passend!
noch ne Idee:
wie wäre es, wenn die Tiefländer mit High-Tech eine Schwäche für Schallwaffen entwickelt hätten? Das ist nicht nur wunderbar "Pulp", das könnte man sogar mit der höheren Effektivität aufgrund des höheren Drucks und der damit erhöhten Schallgeschwindigkeit plausibel machen! Und wenn sie Pech haben, dann machen einige ihrer tollen Waffen in irgendeiner fliegenden Villa oder auf dem Berg der Götter erkennbar weniger Schaden, bzw. brauchen mehr Energie, um gleichbleibend zu funktionieren ;)
...hmmm... Duelle mit Schallklingen (stehende Hochfrequenzwellen, die einem das Fleisch von den Knochen reißen und Rüstungen durchdringen wie Butter...)... yummy >;D
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