Medien & Phantastik > Sehen
Supernatural
Jed Clayton:
Eigentlich fühle ich mich überhaupt nicht gespoilert. Ich habe nur 60 Sekunden aus einer Szene gesehen, wo alle irgendwie in eleganten Sachen zusammen an einem Tisch beim Essen sitzen und die Winchester-Jungs eben als Gäste da sind. Sonst was ich gar nichts. :)
Wenn auf YouTube oben drüber "Hammer of the Gods" im Titel steht, denke ich mir dabei eben: Okay, von welchen Götterhammer werden die hier wohl sprechen, hm?
Na ja, jetzt muss ich mal sehen, was in Callistos neuestem Link steht. Vielleicht mache ich das aber nicht mehr heute Nacht.
Haukrinn:
Bisheriger Eindruck - schwankt zwischen "Nein wie albern" und "Nein wie geil" - man merkt deutlich, dass so ziemlich jede Folge einen anderen Autor hat. Ich führe mal Buch inkl. persönlicher Wertung (- - - bis + + +) (Update bis 1-16):
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)(1-01) (+) Pilot - Legt ein paar tolle Grundsteine, ansonsten aber eher mau. Lebt (wie so viele andere Folgen) vor allem von Deans blöden Sprüchen.
(1-02) (--) Wendigo - Ziemlich lahme und vorhersehbare Monsterjägerfolge. Meh.
(1-03) (+++) Dead in the Water - Mein bisheriger Favorit. Kann ohne weiteres mit den besseren X-Files-Folgen mithalten.
(1-04) (++) Phantom Traveler - Interessante Story, aber von der Umsetzung her etwas plump.
(1-05) (+) Bloody Mary - Guter Beweis dafür, dass ein Slasher Flick auch in 40 Minuten passt. Ansonsten nicht Fisch, nicht Fleisch.
(1-06) (++) Skin - Unfreiwillig komisch, aber ansonsten durchaus okay. Durch die persönliche Anbindung an Sams Vergangenheit etwas intensiver als die vorherigen Folgen.
(1-07) (-) Hook Man - Juhu, 1-05 in Grün, und das nur zwei Folgen später. ::)
(1-08) (--) Bugs - Spätestens bei den offensichtlichen Gummispinnen hätte ich abschalten sollen. Wer denkt sich denn etwas dermaßen hirnrissiges aus und setzt es dann auch noch so amateurhaft um?
(1-09) (++) Home - Von der Story her doof. Aber offensichtlich für den Plot sehr wichtig (man erfährt da ja eine ganze Menge) und mit Missouri ist auch eine genialer Nebenrolle mit dabei.
(1-10) (+) Asylum - Nett, aber nicht mehr. Vor allem die Inkonsistenzen haben mich gestört (South Wing war ewig abgesperrt und trotzdem ist da alles voller Graffitti wtf?)
(1-11) (++) Scarecrow - Kam erst ein bischen wie 1-05 und 1-07 daher, gewann dann aber dank des heidnischen Hintergrunds ein wenig mehr an Tiefe.
(1-12) (+++) Faith - Erstaunlich vielschichtig, mit viel Drama gewürzt. Definitiv die zweitbeste Folge bis jetzt.
(1-13) (++) Route 666 - Finde ich trotz des allgemeinen Rufs der Folge durchaus gut. Die Story ist nicht ganz so platt, der kleine Ausflug in Deans Vergangenheit ist gelungen. Nur das Ende ist ein wenig seltsam.
(1-14) (+) Nightmare - Nette Geschichte, zwischenzeitlich fehlt ein wenig der Pepp und die Auflösung des Ganzen wird einem leider viel zu früh klar.
(1-15) (++) Benders - irgendwie eklig, aber trotzdem gelungen, gerade weil es mal nicht so übernatürlich war. Wieder eine von den Folgen, die mich sehr an die X-Files erinnert haben.
(1-16) (-) Shadows - Für den Plot wohl wichtig, aber von der Umsetzung her schlecht. Und langweilig. Echt langweilig. Und mit einem echt hirnrissigen Finale.
Hallo Edith, ich habe das mal bis 1-14 aktualisiert.
Callisto:
Kann dir ziemlich zustimmen. Ausser das ich 1-06 eher witzig denn unfreiwillig komisch fand.
EDIT: Hier noch ein Artikel über Supernatural, wenn auch etwas älter: http://featuresblogs.chicagotribune.com/entertainment_tv/2009/06/supernatural-cw-comiccon-season-1.html
Ein Auszug:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
--- Zitat ---Part 1: Thoughts on Season 1 of "Supernatural" (without specific plot information).
I hate screaming.
I hate those moments in horror movies when the random girl who has just seen a body part/ghost/zombie/whatever starts that ear-piercing noise. In truth, I don't like body parts or ghosts or zombies much either. I'm just not a horror fan. Never have been. I like a good psychological thriller, but slasher flicks or any other sort of blood-spattered or ghost-infested fare?
Not my thing.
So when "Supernatural" debuted in 2005. I recall thinking the show was was competent, but not really in my wheelhouse. And early on, they had a formula and by God, they were sticking to it: Two brothers traveled the country in a '67 Impala, bickering and killing demons and other creepy critters along the way. There was muscular classic rock, there was quipping, there was exposition in which we learned about the monster of the week ("Many cultures have legends of shapeshifters") and, in the closing minute, there would be a scene of the Impala hitting the road once more.
Also, in the early going, there was some screaming. Did I mention that's not my thing?
I kind of gave up after watching five or six early episodes of "Supernatural." My husband, who has more time for horror-ish fare, gave up after about eight episodes.
Silly us. We gave up on the show just before "Supernatural" figured out that it had much, much more interesting story engines just sitting there, waiting to be used. (Truth be told, I did watch "Supernatural" on occasion after Season 1, but never got into the regular habit of watching the show, given that I always seemed to stumble upon standalone episodes, not appetite-whetting mythology-based ones.)
By the end of Season 1, it was clear that the spectral creatures the Winchesters are fighting are really mistrust, rage, pain, grief, fear and terror of losing -- or being stuck with -- each other. Don't tell anyone, but this show about dudes in their macho car, playing their testosterone-heavy dude rock, well, it's all about … feelings.
Still, it was an uneven season. I was pleasantly surprised by the emotional gravity and subtle storytelling of "Faith." The next episode, "Route 666," was, er, not so great (but at least it was bad in a way that's a great deal of fun to mock).
Generally speaking, the second half of the season was appreciably better than the first, and the season's closing mythology-based episodes started to feel like the Season 4 episodes that I enjoyed most. In particular, the season finale contained not only several interesting twists but the most energetic performance to date from Jeffrey Dean Morgan, who plays John Winchester, father of Sam and Dean.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat ---Must-see episodes: "Pilot," "Home," "Faith," "Shadow," "Dead Man's Blood," "Salvation," "Devil's Trap."
Recommended episodes (good but not necessarily crucial to the overall arc of the season): "Dead in the Water," "Asylum," "Scarecrow," "Nightmare," "Hell House," "Something Wicked."
Episodes I didn't love (you can skip these if you're not a "Supernatural" completist): "Wendigo," "Phantom Traveler," "Bloody Mary," "Skin," "Hook Man," "Bugs," "The Benders," "Provenance," "Route 666."
--- Ende Zitat ---
Kleine Anmerkung von mir: Bugs hat mMn gute Szenen. Insgesamt gesehen ist das zusammen mit Wendigo und Route 666 aber die schlechteste Episode. Of All Time.
Karl Lauer:
und das hier muss auch unbedingt mal verlinkt werden (wenn es nicht schon ist...)
* Dr. hc Cäsar ist zu faul zum suchen
Imion:
--- Zitat von: Dr. hc Cäsar am 27.04.2010 | 13:14 ---und das hier muss auch unbedingt mal verlinkt werden (wenn es nicht schon ist...)
* Dr. hc Cäsar ist zu faul zum suchen
--- Ende Zitat ---
Gefühlt schon viermal zu oft ;).
OT: Gestrige Folge fand ich prima, auch wenn die 'olden gods' für meinen Geschmack ein bisschen zu leicht bezwungen wurden. Waren aber auch eher der Nebenplot.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln