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[SF: Redshift] Setting-Hintergrund

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Feuersänger:
Flucht von nem Gefängnisplaneten: ich würd sagen das ist technisch schwierig, aber mit genügend Initiative durchaus machbar. Also bei Bedarf ein prima Szenario für eine Spielrunde.

Wobei ich mir das intuitiv so vorstellen würde, dass Gefängnisplaneten eher ungemütlich sind und es keine atembare Atmosphäre haben, und die Gefangenen in unterirdischen Minen etc. leben und arbeiten, zu denen es nur einen Aufgang zur Oberfläche gibt, nämlich der Raumhafen.

Chaos:

--- Zitat von: Feuersänger am  8.03.2009 | 20:22 ---Flucht von nem Gefängnisplaneten: ich würd sagen das ist technisch schwierig, aber mit genügend Initiative durchaus machbar. Also bei Bedarf ein prima Szenario für eine Spielrunde.

Wobei ich mir das intuitiv so vorstellen würde, dass Gefängnisplaneten eher ungemütlich sind und es keine atembare Atmosphäre haben, und die Gefangenen in unterirdischen Minen etc. leben und arbeiten, zu denen es nur einen Aufgang zur Oberfläche gibt, nämlich der Raumhafen.

--- Ende Zitat ---

Nun, eine atembare Atmosphäre verringert sehr deutlich die Lebenserhaltungskosten des Gefängnisses.

In der Honor-Harrington-Serie von David Weber gab es mal eine andere Variante des Gefängnis-Planeten: eine bewohnbare Welt, deren Ökosystem aber nicht mit dem menschlichen kompatibel ist. Wer die heimischen Tiere und Pflanzen ist, erleidet irreversible (außer für allermodernste Medizin) Nervenschäden, an denen er früher oder später stirbt.

Die Wärter haben die Gefangenen also über Lebensmittellieferungen im Griff. Rebelliert ein Lager, stellen sie die Lieferungen ein... manchmal lassen sie bei aufsässigen Gefangenen auch mal eine Lieferung ausfallen, als Warnung. Früher oder später besteht die einzig verträglich Nahrung in dem Lager aus den anderen Gefangenen...

Imago:

--- Zitat ---Wobei ich mir das intuitiv so vorstellen würde, dass Gefängnisplaneten eher ungemütlich sind und es keine atembare Atmosphäre haben, und die Gefangenen in unterirdischen Minen etc. leben und arbeiten, zu denen es nur einen Aufgang zur Oberfläche gibt, nämlich der Raumhafen.

--- Ende Zitat ---

Naja, die Gefangenen können ja je nachdem selbst für eine Atmospäre sorgen in dem sie den Planeten mit eigener Hände Arbeit terraformen und für kommende Siedlergenerationen bewohnbar machen ... zu denen dann evtl. auch ihre Nachfahren gehören dürfen.

Die Minen sind dann für die ganz schweren/ oder einfach nicht brauchbaren Fälle usw.
Zwangsarbeiter sind ziemlich universell einsetzbar.

Eulenspiegel:

--- Zitat von: Yerho am  8.03.2009 | 15:31 ---Mittels Fluchthelfern, die irgendwo auf den 99,99999999999999999... unbewachten Prozent der Planetenoberfläche landen? :P
--- Ende Zitat ---
Ach, man stationiert im Orbit des Planeten einfach 4 Satelliten, die sofort einen Alarm abgeben, wenn sich ein unidentifiziertes Raumschiff dem Sektor/d en Planeten nähert. (Und wie wir in einem Nachbarthread gezeigt haben und wie es zumindest in Feuersängers Setting bisher Brauch ist, gibt es im Weltraum kaum Möglichkeiten für einen Stealth-Modus. Das heißt, wenn ein Raumschiff auf den Planeten zufliegt, dann wird es auch erkannt.)

BTW:
Theoretisch braucht man nichtmal einen Raumflughafen:
Die Gefangenen werden einfach mit einem Fallschirm abgeworfen. Nahrung etc. müssen sie sich schon auf dem Planeten selber anbauen.

Waldviech:
Es käme auch drauf an, wie häufig es in diesem Setting Raumschiffe gibt. Kann sich auch ein noch so reicher Gangsterboss kein sprungfähiges Schiff leisten und nur Militär, Regierung und Großkonzerne haben große Schiffe, dann hätte sich das Rausholen durch Kumpels schon im Kern erledigt (es sei denn, man hat Kumpels beim Militär oder weiß, wen man wie bestechen kann).

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