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[SF: Redshift] Setting-Hintergrund

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Funktionalist:
Je näher an der SOnne, desto einfacher zu bewerkstelligen und je weiter weg, desto verschleißärmer?
Immerhin scheludert oder sammelt das Magnetfeld einer Sonne entlang der Achse allen möglichen Mist heraus oder ein.

Feuersänger:
Ja, schaut wohl so aus. Ich bin bei meinen Überlegungen auch schon auf diese Lösung gekommen - also die Anomalie auf der Rotationsachse des Sterns zu plazieren - aber hab mich bislang noch gescheut, das zu implementieren, weil das die Navigation von dort aus zum Rest des Sonnensystems deutlich hässlicher macht.. Aber es ist wohl einfach das logischste.
Ungefähr 5AU klingt okay, wiewohl man das wohl auch von der Masse des Sterns abhängig machen könnte.

Eulenspiegel:
Theoretisch kann man auch innerhalb der Ekliptik eine nichtrotierende Anomalie hinsetzen.

Zur Navigation:
Eigentlich vereinfacht es doch die Navigation enorm, wenn man zentral oberhalb der Ekliptik herauskommt:
- Man muss nicht umständlich um die Sonne herumfliegen, falls der Zielplanet gerade hinter der Sonne ist.
- Entfernung zwischen Anomalie und Zielplanet sind unabhängig von der Zeit immer (annähernd) konstant. Nämlich: Wurzel(25AU² + Abstand(Sonne,Zielplanet)²)
Bei einer Anomalie innerhalb der Ekliptik würde sich die Entfernung immer ändern. (Man schaue sich nur Erde-Mars hier im Sol-System an: Da ändert sich der Abstand auch andauernd.)

Captain:
dafür entfallen aber auch alle hübschen Sachen wie hinter irgendwelchen Monden in Deckung gehen und ganz klassische Swing-By-Manöver.

Grimnir:
Naja, man kann das Swing-by-Manöver ja auch nutzen, um die Ekliptik zu verlassen, wie z.B. Pioneer 11. Und die Rolle der Monde könnten Kometen übernehmen, die ja auch auf die Ekliptik pfeifen.

Es grüßt
Grimnir

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