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Spiele, die mit Emotion begeistern
Bluerps:
--- Zitat von: Ein am 20.02.2008 | 00:02 ---Zu Final Fantasy, ich kann nur VI, VIII oder IX empfehlen.
--- Ende Zitat ---
Bei VIII kann ich bis heute den Hauptcharakter nicht ausstehen. :P
Bluerps
Timo:
du meinst Leo diCaprioäh Squall ~;D ?
Falcon:
Max Payne 1+2, natürlich, wie konnt ich das vergessen.
Deus Ex2 fand ich packend, den ersten Teil komischerweise nicht (hab ihn auch nicht durchgespielt).
SystemShock2 ist auf jeden Fall ein Muss (Teil1 leider nie gespielt). Man lernt die Charaktere nur über die Memos kennen aber insgesamt wirken sie lebendiger als die meissten PC Begleiter, die man in anderen spielen hat
Albion hab ich kurz gespielt, konnte mich aber nicht packen. Aber ich hab schon öfters gehört, daß Story und Chars sehr gut sein sollen. Arcanum habe ich zwei mal versucht, finde es aber schrecklich öde, ähnlich Fallout1+2. Von Story und komplexen Charakteren habe ich nicht viel gemerkt (aber zweifelsohne sehr gute Spiele).
SpaceQuest und MonkeyIsland hab ich wegen des Humors gespielt. Richtig gefesselt haben mich die Charaktere nicht, dafür war es auch nicht ernst genug (scheint irgendwie zusammen zu gehören).
@Bluerps: ich hab BG2 vor ca. 4Jahren das letzte mal ernsthaft gespielt. Vielleicht hätte ich da auch noch Torment gezockt ;)
mal schauen ob ichs mir noch nachhole.
und nochmal, lass' sich bloss niemand von meinen Graphikvorzügen behindern.
Bei Kotor dauerte es echt lange bis ich mich hinein gefunden habe. Ich würde dem Spiel keine durchgängige Begeisterungsfähigkeit unterstellen aber streckenweise blitzte es schon auf, das stimmt.
tja, langsam gehen mir auch die Vorschläge aus. Es gibt auf jeden Fall viele Spiele, die versuchen Emotionen aufzubauen aber sie aus Prinzip zu erwähnen, obwohl sie scheitern würd mir jetzt nicht einfallen. Sonst würde die Liste erhebliche länger werden und sinnloser.
Bei Jedi Academy gibt es eine Stelle in der man sich zwischen dunkler und heller Seite entscheiden muss, auch ganz nett mit nem InGame Video unterschätzt, dann der dramatische Kampf in der Festung von DarthVader, ebenso die stelle am Ende wo man (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)soweit ich mich erinnere gegen Luke kämpfen muss. Allein deswegen habe ich es zwei mal durchgespielt, leider sind solche Momente im Spiel zu selten.
The Witcher
sollte man vielleicht noch erwähnen. Das packt mit sehr guten Nebencharakteren und einer düsteren, dreckigen Mittelalterfantasywelt. Es ist noch derber als Gothic und man merkt das kumpelhafte untereinander.
Leider wird das Ganze durch ein aufwändiges Rollenspiel "unterbrochen". Ähnlich wie in den Vorbildern (BG,Kotor): es stecken aberstunden von Spielzeit zwischen den Plot Elementen, daß mich eigentlich gar nicht interessiert, ein Spieltempo, daß ich mitterlweile kaum noch durchstehe.
MetalGearSolid und MG:Sons of Liberty
Auch hier: Streckenweise emotionsgeladen aber im Grunde zu wenig um die Motivation konstant vorranzutreiben (aber immer noch mehr als in den meissten anderen Spielen). Zum Glück ist das Gameplay ja sehr gut und bei gefühlten 90% Spielzeit in Videos kann man sich eigentlich nicht beschweren. SoL trägt allerdings manchmal etwas zu dick auf, das scheint der JapanKitsch ein wenig zu stark durch. Raiden aus Teil2 fand ich zudem unfassbar unsymphatisch, leider muss man ihn SPIELEN!
Ludovico:
Die gesamte Quest for Glory-Reihe
Mit jedem weiterem Spiel konnte ich mich mehr und mehr in den Charakter hineinversetzen, in den Abenteuern mitfiebern.
DasBunker:
Portal
Ich hab mich richtig schwer getan, meinen einzigen Freund zu verbrennen. :'(
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