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[Film] Wall•E - Der letzte räumt die Erde auf
Arbo:
Hab's gestern in Englisch gesehen. "Nett" ist die Beschreibung, für die ich dann gestern mehr oder minder Haue bekommen habe. ;) Naja, ernsthaft: Der Film hat das, was mensch als "niedliche Momente" bezeichnen würde. Streckenweise hat er zwar voraussehbare, aber trotzdem komische Elemente (Stichwort: M.O.). Und manche mögen in der Darstellung der "Menschen" ein gutes Stück gut gemachter Pädagogik sehen (Aus hauptsächlich "amerikanische" Sicht?). Ansonsten ließe sich auch eine technik-kritische Sicht herauslesen. Aber gut, es war auf keinen Fall ein sozialkritisches Meisterstück. ;)
Die Menschen empfand ich persönlich irgendwie als unnötige Nebendarsteller. Naja, es war auf jeden Fall zu ertragen. Schade allerdings trotzdem, weil ich angenehm erstaunt war, wie gut der Film anfangs ohne große Stimmen funktionierte. Es wäre wirklich interessant gewesen, dies auf dem minimalistischen Niveau des Anfangs bis zu Ende zu erleben.
Tja, ein Fazit? Ja, gut ... für Leute, die auf Disney-Animationen stehen, ist der auf jeden Fall etwas. Ebenso für Leute, die Gefallen an einem Endzeitflair haben. Ansonsten bietet er schon ganz gute Unterhaltung.
Arbo
P.S.: Kommt es mir nur so vor oder haben da wirklich Fallout-Leute im Hintergrund mitrumgewerkelt?
Friedensbringer:
grade raus gekommen, und meiner meinung nach voll zu empfehlen. gut, man muss wahrscheinlich meinen humor haben (meine freundin fand ihn streckenweise langweilig) aber wer den protagonisten nicht herz-aller-liebst findet hat wahrscheinlich kein herz.
insgesamt fand ich den streifen sehenswerte unterhaltung mit einfacher und wenig überraschender storyline + happy end
Ludovico:
Wunderschöner echt niedlicher Film! War eben drin und hab ihn von vorne bis hinten einfach genossen. Ebenso wie Kung Fu-Panda hol ich ihn mir noch auf DVD.
Dirk:
Was lese ich hier? Kaum überschwengliche Kommentare??
Mich hat Wall-E tief beeindruckt. Der Film ist nicht einfach nur niedlich! Oder komisch! Mich hat er sehr berührt. Meine Freundin irgendwann:"Weinst Du etwa?" *d-oh*
Na gut. Vielleicht bin ich gerade empfänglich für so etwas. Das ändert nicht die Klasse des Films. Meilensteine wo man hinblickt. Ja, für naiv könnte man ihn halten - und das nur weil er sich mit dem Thema Tod nicht auseinandersetzt. Muss er aber nicht. Braucht er nicht! Die Message ist da, nie holzhammrig aber dafür sehr ehrlich und dazu wundervoll mitfühlend umgesetzt. Gute Szenen hat er mehr als drei und schlechte gar keine. Das reicht für einen gnadenlos guten Film!
Unbedingt anschauen!!!
MfG
Dirk
PS: konnte erst einen Tag zuvor zum ersten Mal Das Leben der Anderen sehen. Vielleicht hat mich dessen Stimmung doch zu emotional angestoßen... - auch ein sehr guter Film!
hexe:
Ist es wichtig ihn in OV zu sehen oder sagt eh keiner was?
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