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[KEAS] KEAS - Das Fantasy-Rollenspiel
Lord Verminaard:
Da kann ich Dirk nur beipflichten.
Vash the stampede:
--- Zitat von: Dirk am 18.04.2008 | 09:43 ---...
PS: An die anderen: wenn das nicht TT gewesen wäre, dann wäre dieser Jenige jetzt weg und hätte schlechten Leumund über das Tanelorn verbreitet und das mit Recht! Manchmal seid ihr Arschlöcher!
--- Ende Zitat ---
Dirk, du hast so recht. Du sprichst mir dermaßen aus der Seele, man glaubt es kaum, und lässt mich dennoch beschämt zurück, weil ich es nicht selbst vorher geschrieben habe, sondern es dir überließ. Dennoch danke! :d
Funktionalist:
@TT
Dein dickes Fell will ich auch haben!
Das, was Du zur Hintergrundwelt geschrieben hast gefällt mir sehr gut. ich sehe ein, zwei Parallelen zu der unseres Fantasyheartbreakers, aber die sind darin begründet, dass es auch bei uns ein gut gegen böse gibt. (naja, Gut gegen anders gegen böse...).
Das Schema ist halt ähnlich.
Trotzdem oder gerade deshalb: toller Schöpfungsmythos!
Hier im Tanelorn gibt es anscheinend sehr wenige SPieler, die man mit dem Setting begeistern kann. Hier reicht es aus, wenn das Setting ziemlich lieblos hingedengelt wird und dafür die Regeln sehr schnell und einfach sind, sowie ein gewünschtes Spielzie l unterstützen. -- Es geht um innere Konflikte? Dann gibt es Regeln, mit denen andere Spieler, diese bei einem auslösen dürfen, es gibt Belohnungen für diese Konflikte und so weiter.
Die Leute hier wollen halt MEHR, ohne dass sie sie eigentlich genau wissen was. Hier werden Erleuchtungen gesucht und Prophezeiungen auf weniger als 20 Seiten...Man hat halt nicht mehr so viel Zeit, wenn man älter wird. ;D
Das Spiel muss nach 15Minuten anfangen können, da stört ein großes Setting nur.
nocheinmal Kudos für die Leistung ein eigenes REgelwerk auf die Beine zu stellen. Vor Allem wenn es ein 500Seiten Moloch ist. ;D
Falcon:
ok hab mich ins Magiesystem eingelesen. Abgesehen von ein paar Begriffen (Zauberkreis z.b. wieso, weshalb,warum,woher stammen die Zauberkreiswerte?) ist das Meisste schon gut nachvollziehbar auch wenn die Schriftsprache etwas zu nüchtern und mühselig zu lesen ist.
Also das Grundkonzept ist genial! Heb sowas doch hervor.
Sich mit seinem Zauberbuch hinzusetzen und an Zaubern zu tüfteln. TOP! Da würde sogar ICH Meatshield Spieler einen Magier spielen.
dann ist mir nur unklar wodurch bestimmt wird ob ein Zauber nun Ungleichförmigkeit oder Symmetrie hervorruft.
Ich meine, wieso ist Muskeln heilen ok, aber Knochen heilen nicht?
dann, wie bestimmt sich wie man die Mittelpunkte miteinander verbindet? Es gibt doch immer zig Möglichkeiten. In den Beispielen gehen die Linien alle durch die Mitte. Was ist wenn ich einfach z.b. ein Fünfeck statt eines Pentragrammes zeichne?
Oder ist das beabsichtigt und möglich?
Liess sich als Designer überhaupt in irgendeiner Weise auch nur ERAHNEN welche geometrischen Körper bestimmte Elemente hervorrufen?
Es scheint als wäre es im Endeffekte purer Zufall ob ein Zauber symmetrisch wird oder nicht, unabhängig von der Wirkung.
ansonsten, großes Lob, das ist (für mich) WIRKLICH was Besonderes.
Das transportiert viel Atmosphäre hinein in die Metaebene und man hat Planungstechnisch oft was zu tun. :d :d
p.s.: bei Magie auf Seite 389 hab ich ein Bild gefunden ! ;D
Heinzelgaenger:
Stimme Dirk und der destruktiven Kritik zu.
Es ist verhängnissvoll, das das RPG Hobby dank Internet zunehmend zu einer ( noch Pseudo-) Wissenschaft verklärt wird. Jemand, der mit diversen Begrifflichkeiten nicht vertraut ist, sieht in der Diskussion deshalb in mancherlei Auge ungelenk aus, auch wenn er vielleicht interessante Ideen und Ansätze entwickelt hat.
Ich gebe aber zu, dass sein Auftreten durchaus als nassforsch bezeichnet werden kann. Und besser strukturierte bzw. kürzere posts hätten auch nicht geschadet.
Könnte jemand (Auto vielleicht) das mit der Magie pregnant erklären? Klingt interessant.
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