Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Betrachter im Ringkampf
Selganor [n/a]:
Wozu muss sich ein Beholder drehen?
Facing gibt's ja in D&D nicht wirklich...
Und die Angaben im DMG beziehen sich auf Drehungen waehrend der Bewegung. Oder willst du etwa behaupten dass jemand im Stand (also ohne eine Bewegung) sich erst 1,5m nach vorne bewegen muss um sich dann um 90 Grad nach links (oder rechts) zu drehen?
Stahlfaust:
Nein. Ich behaupte, dass Wesen die fliegen (schlechter als "perfekt") dies tun müssen. Falls dem nicht so wäre, welchen Sinn würde dann die Angabe "Auf der Stelle wenden" im Spielleiter-Handbuch auf S. 24 machen? Welchen Sinn würde die Angabe dann machen wie gut die Flugfähigkeit des Wesens ist? Daher müssen sie sich wohl auch an die Regeln für Dreidimensionale Bewegung bzw. "Manövrierfähigkeit" halten, die dort beschrieben sind.
Selganor [n/a]:
Im schlimmsten Fall "landet" der Beholder einfach und dreht sich dann ohne Movement ausgeben zu muessen. Denn 5 Foot ground movement hat er ja ;D
Friedensbringer:
seh ich wie selganor, da im grapple im imho nicht mehr die regeln für "drehen beim fliegen" angewendet werden sollten.
drehen muss es sich aber imho schon, da er ja zu einem gegebenen zeitpunkt festlegen muss in welche richtung sein 90° antimagic cone zeigt, und er den nicht "einfach so" beliebig um ploppen kann.
Stahlfaust:
--- Zitat von: Selganor am 3.05.2008 | 01:35 ---Im schlimmsten Fall "landet" der Beholder einfach und dreht sich dann ohne Movement ausgeben zu muessen. Denn 5 Foot ground movement hat er ja ;D
--- Ende Zitat ---
Jap, so blöd es klingt, das würde funktionieren :-). Da ich ihn aber mittels Telekinese plane 5 Fuß über dem Boden zu halten, muss er dafür trotzdem einen vergleichenden Ringkampfwurf schaffen.
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