| Pen & Paper - Spielsysteme > D&D4E |
| [Kleiner Rant] D&D4 ist überschätzt und überflüssig |
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| Tantalos:
--- Zitat ---Bin ich eigentlich der einzige, der grad hieran denken musste? --- Ende Zitat --- Wahrscheinlich. |
| Settembrini:
@ OP: *ohne Worte* |
| Ein:
Kinshasa Beatboy halte ich für vollkommen überschätzt und überflüssig. Er scheint nicht nur wenig Ahnung von der Materie zu haben, sondern versucht obendrein eine spezielle Art des deutschen Rollenspielfachismus wieder zurück in die Szene zu bringen, die wir zumindest in diesem Forum in jahrelanger Arbeit halbwegs zurückdrängen konnten. Ich finde seine D&D-Hetze genau so ermüdend, wie die DSA-Hetze, die unter anderem durch ihn immer wieder einsetzt. Anders als andere Fanboys widert mich aber vor allem sein eitler Elitarismus zutiefst an. Die ewige Referenzierung von irgendwelchen unwichtigen Sozialwissenschaftlern. Die kokettiert Ausdrucksweise, die uns wohl zeigen soll wie stumpfsinnig wir doch sind. Das ewige Gehetze, dass ungefähr so treffend und amüsant wie Reich-Ranitzki ist. Kinshasa ist wohl ein Munchkin oder ein Rollenspielnazi, oder beides. |
| JS:
uiuiui, faschisten, nazis... wer hier nun wieder alles zum unken herhalten muß. surfnazis must die, was? ~;D :q |
| Kinshasa Beatboy:
--- Zitat von: Lieutenant Ein am 14.05.2008 | 09:23 ---Kinshasa Beatboy halte ich für vollkommen überschätzt und überflüssig. Er scheint nicht nur wenig Ahnung von der Materie zu haben, sondern versucht obendrein eine spezielle Art des deutschen Rollenspielfachismus wieder zurück in die Szene zu bringen, die wir zumindest in diesem Forum in jahrelanger Arbeit halbwegs zurückdrängen konnten. Ich finde seine D&D-Hetze genau so ermüdend, wie die DSA-Hetze, die unter anderem durch ihn immer wieder einsetzt. Anders als andere Fanboys widert mich aber vor allem sein eitler Elitarismus zutiefst an. Die ewige Referenzierung von irgendwelchen unwichtigen Sozialwissenschaftlern. Die kokettiert Ausdrucksweise, die uns wohl zeigen soll wie stumpfsinnig wir doch sind. Das ewige Gehetze, dass ungefähr so treffend und amüsant wie Reich-Ranitzki ist. Kinshasa ist wohl ein Munchkin oder ein Rollenspielnazi, oder beides. --- Ende Zitat --- Hallo Ein, bin etwas überrascht angesichts Deiner robusten Gangart. Vermutlich hat das mit den gestrigen Posts zu tun. Schau Dir diese noch einmal aufmerksam an, denn so ganz ernst waren die eigentlich nicht gemeint und ich bin überrascht, dass Du das missverstanden hast. Vermutlich habe ich tatsächlich ein wenig den Bogen überspannt und war schlicht zu mehrdeutig. Das ist ein Schicksal von elektronischer Kommunikation und in diesem Fall wohl mein Fehler. Also: kannst mich meinetwegen für einen Deppen (im Kunstthread) oder einen Nazi oder was auch immer halten und auch direkt oder indirekt so bezeichnen, aber dann werde ich in ähnlich pointierter Form antworten. Da ich Dich aber nicht für einen Deppen halte, gehe ich zunächst von einem Missverständnis aus und fahre den Ton etwas herunter. Besten Gruß vom Beatboy EDIT: Und noch ganz schnell zum von Dir angesprochenen Punkt "Ahnung haben". Es ist für mich erstaunlich, dass Du mir einerseits vorwirfst, wenig Ahnung zu haben und andererseits kritisierst, ich würde mich in "eitlem Elitarismus" ergehen, wenn ich "unwichtige Sozialwissenschaftler" zitiere. Das ist für mich ein Widerspruch. Generell bemühe ich mich dort beizutragen, wo ich fundiertes Wissen einbringen kann. Das tue ich, indem ich dieses Wissen präsentiere und die entsprechende Quelle nenne. Wenn das eitler Elitarismus ist, muss ich wohl damit leben. Dass sich aber ein gut 40-jähriger Professor anders beteiligen und ausdrücken wird als beispielsweise ein 18-jähriger Zivi, überrascht mich wenig und ist wohl das Schicksal von Sozialisation. Stilkritik in einer solch wüsten Form halte ich ungeachtet dessen für unangebracht und kontraproduktiv. |
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