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[RPG Poem] Pocketmod mit Mini-RPGs
reinecke:
Wieder keins mit anfassen. :(
Guter Bulle, böser Bulle
:gasmaskerly:
GB,BB ist ein RPG Poem für 2 Spieler, bei dem es darum geht einen Kriminalfall durch das Verhören eines Verdächtigen oder entscheidenden Zeugen zu lösen.
Zwei Polizeibeamte ermitteln schon seit Monaten in dem Fall, haben ganze Berge von Informationen angesammelt und stehen kurz vor dem Abschluss. Dieses eine letzte Verhör wird den Nebel lichten und das fehlende Puzzelteil ans Tageslicht bringen.
Doch der Verhörte ist eine harte Nuss, nur mit der althergebrachten, aber effektiven Methode „Guter Bulle, böser Bulle“ wird man ihn zum Singen bringen.
Der gute Bulle ist nett, zuvorkommend, verständig und nachsichtig, zeigt Mitgefühl für die Situation und versucht dem Zeugen ein Gefühl von Sicherheit zu geben.
Der böse Bulle ist hart und direkt, er wird schnell ausfallend, braust auf und versucht sein Gegenüber mit Drohungen einzuschüchtern.
1. Legt die Spielwelt fest.
2. Einer ist der gute Bulle, der andere der böse. In den ersten zehn Minuten verhört erst der eine Polizist einen Verdächtigen/Zeugen (gespielt vom jeweils anderen Spieler), danach wird getauscht. Es gibt keine Absprachen.
(Wenn ihr euch nicht einigen könnt, wer welchen Bullen spielt oder wer anfängt, werft eine Münze.)
3. In den letzten fünf Minuten sprechen beide Beamte miteinander, lösen den Fall und entscheiden über den Verhörten.
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208 Wörter
Geht das am Ziel vorbei?
Ist das überhaupt noch RPG?
Mehr Impro-Theater als Norwegian Style?
Damn!
Haukrinn:
Statt Anfassen könntest Du da Zigarette/Kaffee anbieten/wegnehmen einbauen. Oder die böse, böse Schublade im Tisch... >;D
Und ja, das ist ein wenig zu knapp. Für Norwegian Style fehlt mir da die Interaktion und die regeltechnische Verbindung zwischen den Protagonisten. Eigentlich spielen ja beide Spieler nebeneinander her statt mit- oder gegeneinander. Ich würde da eher ein 3-Spieler-Spiel mit wechselnden Rollen draus machen.
reinecke:
Das mit der Kaffeetasse hatte ich auch angedacht. Ist ein prima Utensil. Werd's oben noch reinbauen.
Und am Ende müssen sich die Polizisten gegenseitig auf die Schuler klopfen. (Anfassen -check!)
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3 Spieler find ich doof. ;)
Habe mir extra vorgenommen 2 Spieler Spiele zu schreiben, um diese Nische zu füllen. Die meisten abgegebenen Poems sind nämlich für 3+.
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Guter Böser, böser Bulle - twisted
-> Die Aufgabe des Verhörten ist es, den inneren Konflikt, den der gute und der böse Bulle (die ja Partner sind) miteinander haben, aufzuzeigen und ein wenig Salz in die Wunden zu schütten.
Am Ende müssen die Polizisten den Fall und ihr Problem miteinander lösen.
-> Schaffen sie es: Hände schütteln, Schulter klopfen und umarmen.
Schaffen sie es nicht in den 15 Minuten: Hände schütteln, eiskalter Blick und Abschied für immer.
?
-> Aber man sollte nicht zu lange dran rumbauen.
der.hobbit:
Die twisted Variante finde ich wirklich cool. Dann haben in jeder Szene beide Spieler ein konkretes Ziel: Der Bulle will die Beweise, der Verdächtige die Geheimnisse. Ich glaube, dass das ziemlich rocken kann. :d Ich lege auch noch ein RPG Poem die Tage nach (die Tage im Sinne von irgendwann in diesem Jahr ;) ), irgendwie kriegen wir den Pocketmod schon voll. So groß sind die Dinger schließlich nicht.
der.hobbit:
Äh, "jetzt" ist auch "in diesem Jahr".... mir kam gerade eine Idee, musste ich kurz eintippeln:
Zapping
Bei Zapping zieht sich eine Geschichte durch verschiedene Fernsehkanäle, und obwohl das Genre ständig wechselt, geht die Geschichte immer weiter.
Vorbereitung:
Jeder Spieler schreibt verdeckt auf ein Blatt Papier ein Genre, wie es ihm Fernsehen laufen könnte. Dabei ist „Genre“ recht weit zu fassen: Horrofilm, Liebeskomödie und Romanze passen genauso wie exemplarisch gewählte Beispiele wie Gute Zeiten, schlechte Zeiten oder Schwarzwaldklinik.
Anschließend schlägt jeder Mitspieler eine Frage vor, die in der aktuellen Szene beantwortet werden soll. Beispiele dafür sind Entscheidet sich Marie für Michael oder David? oder Warum ist Werner in letzter Zeit so traurig? Die Spieler entscheiden sich gemeinsam für die interessanteste Frage.
Nun muss jeder Spieler nur noch einen Namen für sich wählen (dabei müssen auch alle in der Frage auftauchenden Namen vergeben werden, also für die erste Frage muss es z.B. mindestens eine Marie, einen Michael und einen David geben).
Das Spiel:
Der Spieler, dessen Frage gewählt hat, dreht seinen Zettel um und beginnt, eine Szene im Stil seines vorgeschlagenen Genres zu spielen. Gegenstand der Szene ist natürlich die Frage, um die sich das gesamte Spiel dreht. Die anderen Spieler nehmen an der Szene aktiv teil, ihre Figuren müssen sich aber dem Genre entsprechend verhalten.
Jeder Spieler, dessen Genre noch nicht bespielt wurde, darf jederzeit „ZAPPING!“ rufen und sein eigenes Genre aufdecken. Der Kanal wurde umgeschaltet, aber da im Fernsehen heutzutage alles das gleiche ist, geht die Geschichte direkt weiter: Nur das Genre wechselt auf das neu ausgelegte, und die Spieler setzen die Szene dem Genre entsprechend fort.
Wenn der letzte Spieler sein Genre aufgedeckt hat, wird die Frage beantwortet.
Wer unbedingt einen Sieger haben möchte, kann die Zeiten aufschreiben, die im jeweiligen Genre gespielt wurden. Der Spieler, dessen Genre am längsten eingeschaltet blieb, hat gewonnen.
290 Wörter
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