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Hell's kitchen - Jazzkantine plays Heavy Metal
dr.fendo:
Hab jetzt mal reingehört. Das fetzt echt richtig.
Crazee:
--- Zitat von: Crimson King am 4.07.2008 | 15:09 ---Der Stöhner Mannheims ist wirklich unerträglich. So eine klasse Stimme und dann immer so ein pathetisches Gewimmere.
Highway to Hell ist brauchbar, aber nicht so stark wie das Original.
Vergleichbares gibt es auch - leider nur für viel Geld - von Pat Boone. Auf dem Album sind einige Nummern sogar deutlich kraftvoller als die Originale, vor allem Enter Sandman, Holy Diver und Paradise City.
--- Ende Zitat ---
Ich finde ja "Rock swings" von Paul Anka ziemlich klasse.
Skyrock:
Macht keinen schlechten Eindruck. XN kriegt zum Glück nur ein Lied, ansonsten zeigt Jazzkantine warum sie schon seit den 90ern großes Tennis sind, und eine der wenigen Rapgruppen die noch nicht den Hai gesprungen sind.
Das einzige was zu hören mich wirklich schmerzt (und das noch mehr als Xaviers Einsatz) ist "Walk this Way"... Die Fußstapfen von Run DMC sind einfach verdammt groß, da kann jede Neuauflage einfach nur so wirken wie ein Aldi-Tiefkühlyoghurt mit Erdbeeraroma aus Sägespäne im Vergleich zu einem richtigen Erdbeeryoghurt.
Monkey McPants:
Hach, ich weiß nicht so recht. Von Jazzkantine moche ich auch exakt ein Album (Geheimrezept), und auch dieses hier reißt mich nicht vom Hocker.
Komisch, eigentlich.
Preacher:
--- Zitat von: Greifenklaue am 4.07.2008 | 16:45 ---Mit gefällt es nicht so gut wie dieSachen von Richard Cheese, aber ein Teil ist doch nett.
--- Ende Zitat ---
I second that. Wenn man Jazz-/Swing-Versionen von allem möglichen hören will, dann ist man mit Richard Cheese deutlich besser bedient.
Aber ganz nett :)
Und Naidoo geht echt gar nicht.
Dafür ist Iron Horse fett. Den Typen der das singt kannte ich gar nicht. Aber ich kannte von Jazzkantine bislang auch nicht mehr als den Namen...
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