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[2009]Stargate Universe

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Falcon:
@BSG: ach, realistisches Drama heisst das heute. Ich fands nur peinlich. Mal kein bisschen neutral ausgedrückt. Wobei, wenn man die ganze Charakterschar tot sehen will, ist es vielleicht doch realistisch. mmh...

Die Kinder der Erde Folgen waren imho die schlechtesten der Torchwoodreihe.

naja, ich mag alte Schule. Die Kür ist es aber, diese zu verbessern! Aber das kann eben nicht jeder.
Es hört sich schon gruselig an, was du berichtest. Ich finde schon, daß es sich extrem danach anhört, als wollten sie auf dieser Dysterniswelle mitschwimmen.
Danke für den Einblick!



@Steine/Spielszenen auf der Erde,Politik: Aaarrh *schreiendwegläuft*

scrandy:
Also alte Schule war nicht negativ gemeint. Ich habe sie ja schließlich alle gesehen und würde sie sogar weitersehen. Andererseits bin ich von BSG deutlich begeisterter, weil ich eben auch den Drama-Teil mag und gerade die Kombi aus guten Aktion-Szenen, Weltraumaktionen und dem Schuss Drama/Mystery-Drama mag. Es gab selten eine Serie die mich so gefesselt hat wie BSG.

Aber ich kann auch gut Stargate oder Star Trek ansehen. Nur das dort eben der Fokus ein ganz anderer ist: Es geht eben vor allem um das Problemlösen, eben um das bestehen von Abenteuern. Bei SGU geht es vor allem um das Leiden unter Problemen. Ich wollte mit dem Vergleich auch nicht Torchwood bewerten. Denn da habe ich nur die Miniserie gesehen und kann nicht mehr aussagen, aber ich hatte dabei durchaus ein ähnliches Sehgefühl wie bei SGU. Der Background, sprich die eigentliche Geschichte und die Charaktere sind durchaus interessant. jedoch wird der Fokus der Serie und der Drehstil viele Fans kosten aber wahrscheinlich wiederum andere Zuschauer gewinnen. Ich weiß jedenfalls nicht, ob ich wirklich bei Folge 11 weitersehen will, oder ob ich nicht Stargate einfach abschreibe. Schließlich kommt bald Caprica und da war der Pilotfilm deutlich mehr nach meinem Geschmack.

Falcon:
Nicht falsch verstehen. Ich mag Dramaelemente(!) auch, aber BSG hat es dermaßen überzogen und durch den Käse gezogen und gleichzeitig völlig uncharismatische Schauspieler dahingesetzt (bis auf Adama), daß es für mich nicht mehr guckbar bar.

Ich stimme zu, daß eine gute SF-Serie beides kann (Action/Drama).
Firefly z.b. die zeigt dann auch, das Drama nicht penetrant sein muss, um gut zu sein.

Bock-Creation:
Ich bin ein FAN voN Stargate. Ich immer noch total enttäuscht das einige Themen die angesprochen waren nie wieder kammen und somit für mich Fragen offen blieben.

Aber die Charactere und die Verknüpfungen der Serien zu einander fand ich klasse.

universe werde ich mir antuen und dann entscheiden ob es sich lohnt.

Man bedenke das Rodney in SG-1 der totale nervende Chara war und in Atlantis am Anfang auch.

Das Daniel zwischen Mythenjäger und mal tot mal Lebendig bzw Aufgestiegener mehr der Inuversumretter wurde als Archäologe.

Die Veränderung der Chara war schon interessant und von der Story mehr oder weniger mitlaufend.
Bin gespannt auf UNIVERSE

Yerho:
Nach inzwischen vier Episoden der Serie bin ich immer noch unentschlossen: SG:U ist auf jeden Fall "erwachsener" als die bisherigen Serien, aber irgendwie fehlt dabei auch das Unbeschwerte, diese augenzwinkernde Selbstironie, aufgrund der die anderen Serien eigentlich jeden Unfug treiben durften.

Und ich finde, so langsam dürfte in SG:U neben viel Geschwafel und Kompetenzgerangel auch mal etwas passieren. Bisher ist es eher eine intelligentere Variante von Big Brother im SF-Gewand.

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