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[Mouseguard/Burning Wheel?] Regelfragen
Imago:
Danke.
Ist zwar immer noch irgendwie nicht zufriedenstellend aber ich denke das das wirklich eine Eingewöhnungssache ist. Wenn wir da ein paar mehr Sessions gespielt haben kommt das Gefühl für die Regeln dann wahrscheinlich von alleine.
Bzgl des Forums:
Das generelle Mouseguard-Board findet sich hier.
http://www.burningwheel.org/forum/forumdisplay.php?s=003001abfac4bf8544b8980cd28d4a8b&f=41
Es gibt da inzwischen jede Menge interessanter Threads, noch viel mehr als beim letzten Mal.
zB den hier mit "Waffen" für Diskussionen und Reisen
http://www.burningwheel.org/forum/showthread.php?t=6715
Erklärungen zum bei uns bisher vernachlässigten Players Turn:
http://www.burningwheel.org/forum/showthread.php?t=6980
Checklist für die Session
http://www.burningwheel.org/forum/showthread.php?t=6807
Fragen die ich noch garnicht hatte waren zB sowas wie das hier ("kann sich der Verteidiger aussuchen gegen wen er handelt")
http://www.burningwheel.org/forum/showthread.php?t=6761
Allgemein empfiehlt es sich da ein bisschen zu stöbern.
oliof:
Ich finde, für einmal schnell gelesen sind meine Antworten nicht so schlecht /-:
Lustigerweise gibts grad jemand, der die MouseGuard-Konfliktregeln teilweise nach Solar System portieren will und dort die strikte Trennung von Konfliktarten und die Serialisierung von verschiedenen Konflikten wie bei MG einführen will.
Imago:
--- Zitat ---Ich finde, für einmal schnell gelesen sind meine Antworten nicht so schlecht /-:
--- Ende Zitat ---
Keine Sorge, die sind prima ... das liegt eher an mir weil ich Probleme habe mich in diese Spielweise einzufinden. ^^
Sry, war nicht sonderlich toll formuliert.
oliof:
Ah.
Ja, das ist ungewöhnlich, wenn man es aus klassischer[1] Regelsicht betrachtet.
Der gedankliche Sprung den man schaffen muß ist, dass ein Test oder ein Conflict für eine konkrete Aktion steht, deren Ausführung und Erfolg man überprüft. MouseGuard zäumt das Pferd quasi von hinten auf: Du entscheidest Dich erst grob für eine (abstrakte) Strategie, und aus dem Abgleich mit der ebenso abstrakten Strategie des Gegners plus Würfelwurf erwächst das konkrete Spielgeschehen.
Das hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, dass der Whiff-Factor vermieden wird:
Klassisch: Ich beschreibe, wie mein toller Duellist dem Gegner sein Ypsilon auf die Stirn schnitzt und patze. Alles feixt, und der SL würfelt, heraus kommt "Selbst verletzt" oder was ähnlich albernes.
Abstrakt/MG-Style[2]: Ich beschreibe, dass mein Duellist versucht, den Gegner einzuschüchtern. Wenn das mit dem Einschüchtern funktioniert, kann ich mir eine duellantische Möglichkeit ausdenken, wie das passt; wenn es nicht funktioniert, gibt es einen Twist. Letztlich handelt es sich um eine (abgeschwächte) Variante des Kirk-Prinzips, wenn Du so willst: Du legst Dich erst darauf fest, wie es zum ermittelten Ergebnis gekommen ist, nachdem Du das Ergebnis kennst.
[1] So, wie die meisten Leute Proben bei DSA, D&D und SR abhandeln, die ich kenne. Kein Absolutheitsanspruch inkludiert.
[2] Ist hier aber nicht das erste mal zu sehen.
Edit: Dieser Satz kein Verb.
Jed Clayton:
Juhuuuh! Heute habe ich von Sphärenmeister (...ist das Schleichwerbung??) mein Paket mit dem Mouse Guard RPG bekommen.
Ich habe es hier vor mir stehen, es ist aber noch gar nicht ausgepackt. Ich war noch zu beschäftigt und bin erst ca. 20.30 Uhr bei mir zu Hause angekommen.
Ich wollte bloß mal ansagen, dass ich "Mouse Guard" seit heute habe. Bei nächster Gelegenheit werde ich gern meinen sprichwörtlichen Senf dazu geben. Bis dann!
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