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[Film] The day the earth stood still

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Nelly:
Yup, das passt.  ~;D

Bluerps:
Sehr nett war auch das ganze klischeehaft-blöde Verhalten aller Menschen, die nicht gerade die Hauptfiguren waren. Egal, was der Außerirdische und sein Roboter machen, es wird erstmal draufgeschoßen. Und wenn das nicht klappt, nimmt man halt ne größere Kanone. Ich fands irrsinnig komisch, als die US-Army versucht hat eine Staubwolke zu bekämpfen, indem sie mit Panzern drauf schießt.


Bluerps

Chaosdada:
Ich fand die Grundidee des Remakes schon dämlich. Und dann wird es noch viel schlimmer. Oh, er hat sich aus hanebüchenen Gründen entschlossen die Menschheit auszurotten. Und er entscheidet sich weshalb um? Weil die ein bisschen Rumflennen? Danke Außerirdische, dass ihr einen Kerl über uns entscheiden lasst, der so gewissenhaft bei seinen Entscheidungen ist und bestimmt nicht leichtfertig.

Uebelator:
ich fand den Film noch ganz okay. Bei weitem nicht gut, aber ich hab schon schlimmeres gesehen. Aber wenn ich noch einmal einen Film mit Ausserirdischen sehen muss, die als intergalaktische Greenpeace-Truppe die Erde retten wollen, indem sie die Menschheit auslöschen und im letzten Moment feststellen, dass wir so übel nicht sein könenn, weil wir doch so tolle Dinge erfunden haben wie klassische Musik und die Liebe und daraufhin spontan die Apokalypse absagen, dann überleg ich mir langsam, obs nicht sinnig wäre, die Erde selber zu sprengen, damit solche Drehbücher nicht mehr geschrieben werden.

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