Pen & Paper - Spielsysteme > D&D4E

Eure Meinung: D&D4 als Nachfolger von D&D1-3

<< < (15/65) > >>

Enpeze:

--- Zitat von: Ariadne am  4.02.2009 | 12:37 ---Ganz und gar keine Zustimmung. D&D 4 halte ich für ein super Brettspiel (ich hab Heros Quest und Descent noch nicht gespielt, aber wenn ich das mal die Gelegenheit finde, es nachzuholen, hab ich dann Vergleiche und werde mich dazu äußern), und wenn es anders hieße, könnte ich mich damit auch sicher anfreunden, wie gesagt, in seiner Niesche scheint es ja durchaus nicht schlecht zu sein. Aber es sollte ja über Rollenspiele und auch noch gelungene D&D Nachfolger abgestimmt werden. Beides ist D&D4 ganz sicher nicht, jedenfalls nicht für mich...

--- Ende Zitat ---

Nach einigen Monaten 4e bin ich der gleichen Meinung wie Du. D&D 4e ist kein Rollenspiel sondern bestensfalls ein Hybrid aus mehreren Genres (Schwerpunkt Brett-Taktik, aber auch Elemente von MMOs und für die Wagemutigen sogar ein Hauch anspruchsloses Rollenspiel). Ich würde sogar soweit gehen und 4e als eigenes Crossover-Genre bezeichnen. Nichtsdestrotz ist es als Spiel sehr gut.

Edwin:
Und wo genau finde ich die genaue Definition von Rollenspiel, natürlich vollkommen scharf abgegrenzt zu Brett-Taktik und so weiter  ;)?

killedcat:
Irgendwo, wo man sowas braucht. Hier nicht, da nach Meinungen gefragt war.

Ich persönlich sehe D&D4 durchaus als Rollenspiel. Es ist nicht mein Rollenspiel. Um genau zu sein: ich würde D&D4 nicht spielen wollen und habe eine gewaltige Nachkaufdissonanz. Aber ich finde, es ist ein ganz normales, wenn auch mit furchtbar viel Aufwand verbundenes, Rollenspiel. Ja, der Schwerpunkt liegt auf Kampf, genau wie bei der oWod, bei Rolemaster, bei Savage Worlds. Jedes Rollenspiel setzt Schwerpunkte.

Kinshasa Beatboy:
@ Edwin OT:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
--- Zitat von: Edwin am  5.02.2009 | 18:54 ---Und wo genau finde ich die genaue Definition von Rollenspiel, natürlich vollkommen scharf abgegrenzt zu Brett-Taktik und so weiter  ;)?
--- Ende Zitat ---

Irgendwo gibts hier einen Endlosthread nur zu dem Thema. Settembrinis Definition finde ich nach wie vor ganz gut, wenngleich sie keinesfalls trennscharf ist: Rollenspiel = Methode + Genre + Usancen

Falcon:
ich glaube Leute, die D&D4 nicht als Rollenspiel sehen, sind dieselben, die auch abstrakt designte Erzählspiele nicht als Rollenspiel sehen, wenn sie sie denn überhaupt kennen würden.
Sprich: Sie sind mit D&D4 zum ersten mal überhaupt in Kontakt mit etwas anderes als "Aktionsbasierten" Rollenspielen gekommen und die erste Reaktion ist erstmal Ablehnung weil es nicht mehr so ist, wie alles, was sie kennen (also so gut gar nichts).

Wären solche Leute zuvor schon mit abstrakteren Konzepten in Kontakt gekommen wäre der Umstieg auf D&D4 runder gelaufen. Da hätten die Wotzies wohl mehr Aufklärungsarbeit leisten müssen.
 };)

warum sollte D&D4 kein NAchfolger sein, es gab doch schon diverse krasse Sprünge?

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln