Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
D&D 3.x Hausregel EP für gp
Samael:
Wenn man "klassentypisch ausgegebene Goldmünzen"* mit EP belohnt, welche Umrechnung macht dann Sinn?
1:1?
Ich habe das einfach mal eingeführt: 1:1 und max. 10% der EP je Stufe. Seht ihr da Probleme?
*
Kleriker: Spende für Tempelbau, Gottesdienste, religiöse Feste
Schurke: Geld verprassen, Ausbau einer "Diebeshöhle"
Magier: Für mag. Bibliothek / Magierturm
Kämpfer: Für Trainingsstunden bei einem Meister, Bau eigener Festung
Stahlfaust:
Da es auf 10% der EP nach Stufe begrenzt ist, sehe ich da prinzipiell kein Problem. Bis auf die Tatsache höchstens, dass es auf hohen Stufen nur ein Taschengeld ist (2000 GM für einen Stufe 19 Charakter), am Anfang jedoch relativ teuer (100 GM für einen Stufe 1 Charakter).
Selganor [n/a]:
Ja, Leute die Zeug "verprassen"/spenden/Trainern zahlen/... haben im Gegensatz zu den Leuten die "investieren" (Diebeshoehle, Magierturm, ...) keine bleibende Gegenleistung.
Und warum zahlen nur Kaempfer Trainingsstunden bei Meistern? (Was ist mit den Leuten die das nicht tun? Haben die dann weniger Fighter Bonus Feats?)
Samael:
Ach Selg i, das war keine vollständige Liste. Zu Anfang reichts Geld halt noch nicht um damit was spieltechnisch "sinnvolles" zu kaufen, daher wird verprasst, gespendet, an Trainer verballert.
Samael:
--- Zitat von: Stahlfaust am 10.02.2009 | 17:49 --- Bis auf die Tatsache höchstens, dass es auf hohen Stufen nur ein Taschengeld ist (2000 GM für einen Stufe 19 Charakter), am Anfang jedoch relativ teuer (100 GM für einen Stufe 1 Charakter).
--- Ende Zitat ---
Das stimmt. Evtl. führe ich dann später einen ungünstigeren Wechselkurs ein - erst 1:5, dann 1:10, mal sehen wie es passt.
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