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Fertigkeitenliste - Was fehlt noch?
reinecke:
Wann benutze ich "Darstellen" zu etwas anderem als "Überzeugen"? Darstellen ist als Color-Fähigkeit zwar ganz nett, aber relevant außer, dass ich damit irgendwen Bezirzen möchte oder jemandem etwas vorgaukele.
(äh, was zombie joe sagt...)
Die "Handwerk"fähigkeit kann doch super genutzt werden, um temporäre Boni zu geben. Artefakte erstellen, das Schwert kurzzeitig zu einem Schwert+1 machen, die Kutsche schneller machen (oder überhaupt eine Herstellen, mit der die Gruppe dann schneller ist, weil nicht jeder ein Pferd hat).
Herstellen=Handwerk geht och klar.
(was zombie joe sagt!)
Spezialisierungen nur auf höheren Stufen! yay! (nicht waszombie joe sagt)
Und Beruf:________ ist total DnD3 und lame.
Magie bildest du wohl am besten mit der Fähigkeit "MAGIE" ein. Darunter fällt dann alles Magische.
Kampf / Athletik / Überleben würde ich als 3 Dinger lassen.
Worauf würfele ich im Zweifle für "Suchen&Finden"?
Funktionalist:
Überleben:Hochadel, Halsabschneider...
also für die anderen beiden großen Dschungel des Fäntelalters!
LöwenHerz:
Anlehnung an DSA:
Athletik/Körperliche Fertigkeiten
Natur
Wissensfertigkeiten
Sinnesfertigkeiten/Intuitive Begabungen
Heimlichkeit
angewandtes Handwerk
Heilung
Soziales/Gesellschaftliches
Kampf
Magie
So habe ich das mal für ein eigenes System eingeteilt gehabt.
oliof:
Nach meiner Erfahrung ist eine Überschneidung breiter Fähigkeiten gar kein Problem, weil sowieso jeder mit seinem Charakter eine neue Abart von "Kämpfen" und "Soldat" definiert. Und Duellisten können keine Gräben ausheben, wissen nicht, wie es ist, tagelang knietief im Wasser zu waten, haben keine Gewaltmärsche und keine Formationen, etc. Dafür können sie vielleicht mit dem Schwert, dem Degen, der Pistole umgehen und beherrschen zu dem noch die Kunst des Duel of Wit, was Schütze Arsch nicht so leicht von dem Lippen kommt.
Dass beide von berufs wegen Leuten das Leben nehmen, ist eigentlich Makulatur.
der.hobbit:
Die Kategorien kann man hier beliebig weit und eng fassen, und beides mag je nach dem eine Berechtigung haben. Vielleicht wäre es daher interessant, Hierarchien aufzubauen, wobei es natürlich unterschiedliche Hierarchien geben mag.
Ein Beispiel? hmm ...
Oberste Ebene:
Können vs. Wissen
unter können kann man dann in Intuitives und Erlerntes (Talente vs. Fähigkeiten) unterteilen, unter Wissen vielleicht ebenso (Intuition vs. Gelerntes).
Diese Kategorien lassen sich danach wieder aufteilen, z.B. Talente entsprechend dessen, was eingesetzt wird: Feinmotorik, Grobmotorik, ... oder Anwendungsbereichen: Wildnis, Gesellschaft, Stadt, ...
auf unterster Ebene purzeln dann die Talente heraus. Das hat den Vorteil, dass man ein konsistentes Gebäude aufbaut, da man jede einzelne Ebene prüfen kann, ob die einzelnen Elemente untereinander harmonisch sind. Feinmotorik neben Wildnis passt halt einfach inhaltlich nicht auf die gleiche Ebene.
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