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Kooperativer Weltenbau als Forenspiel
Imago:
Wer hätte denn Interesse an sowas?
Macht das Sinn?
Macht das Spaß? :D
Mit schwebt da gerade eine Abwandlung von Mandragoel's Projekt vor mit der man die Entwicklung einer Welt von der Steinzeit bis ins Heute abbilden kann. Quasi eine "Tanelorn"-Welt in der jeder Mitspieler eine Kultur übernimmt und die man während sämtlicher Phasen bespielen kann.
Am Ende kommen (hoffentlich) viele einzigartige, interessante Fantasy-Völker dabei raus und ein vielfältiges, bespielbares Setting. Es müssten halt am Anfang ungefähre Richtlinien aufgestellt werden, damit es nicht zu inkonsistent wird aber das ist ja kein Hexenwerk.
Zum Bebasteln würde ich eine Weltkarte aus einem mittlerweile aufgegebenen Projekt in den Ring werfen. Wenn da noch ein paar Wälder und Gebirge dazukommen ist sie quasi fertig.
Wäre das was?
Edit:
Die Idee ist mittlerweile etwas weiter gediehen, hier geht es zum Wiki zum Spiel:
http://aristagon.com/a_game_of_worlds/game/index.php?title=Hauptseite
Tarin:
Klingt nett :) Und wie stellst du dir das genau vor?
Mandragoel:
Natürlich interessiert ;)
Hast du vor das ganze über ein Regelwerk, wie ich es im anderen Topic entwickele, laufen zu lassen; oder planst du eher ein freies Beschreiben und Ausarbeiten? Letzteres hat Norbert Matausch vor einiger Zeit schon einmal hier im Forum angefangen (für ein Setting, nicht für die Kulturen), es ist allerdings relativ flott eingeschlafen. (Link dazu)
Die Frage ist, wie groß die Welt sein kann, damit das ganze auch Sinn macht und man nicht völlig isoliert am einen Ende der Weltkarte herumkrebst, während am anderen Ende der Bär steppt. Ich habe gerade eine kleine Testrunde mit meinem Regelwerk gestartet, und da hat sich eine Kultur innerhalb von vier Runden aus der Welt verabschiedet, während die beiden anderen wahrscheinlich erst aufeinandergestoßen wären, wenn es gar keine andere Möglichkeit mehr gegeben hätte.
Thot:
Ich denke, wenn, müsste man das (um ein gutes Ergebnis zu erzielen) schon mittels eines von einer Person vorgegebenen Gerüsts tun, welches dann von anderen, begeisterten Mitmachern gefüllt wird. Auf diese Weise sind die meisten "Extended Universes" entstanden.
Würde man die Welt irgendwie "aufteilen" und dann verschiedenste Leute die Quadranten irgendwie füllen lassen, käme ein ziemlicher Flickenteppich heraus, der wahrscheinlich ohne Charme bliebe. Rate ich mal.
Imago:
--- Zitat ---Und wie stellst du dir das genau vor?
--- Ende Zitat ---
Spontan: Eine Woche Spielzeit = Ein Jahrzehnt in der Spielwelt. Während dieser Woche geben die Spieler ihre Züge ab, expandieren, verhalten sich kooperativ (Allianzen, Handel) oder aggressiv (Krieg, Embargo) gegenüber anderen Kulturen, kaufen sich diverse Gimmicks (einen legendären Helden, ein tolles Bauwerk usw.) die irgendwelche langfristigen Vorteile bringen oder füllen ihr Punktekonto auf. Dazu vielleicht noch Zufallsereignisse für alle oder nur einige ausgeloste Kulturen.
Eine genaue Vorstellung habe ich noch nicht, da könnte ich mir heute Abend vielleicht mehr Gedanken machen. Wenn da jemand Ideen hat können wir hier im Thread aber gerne schonmal Vorschläge sammeln.
Die Karte wird wie bei Mandragoel in Felder aufgeteilt, mit farbigen Kästchen für die Kulturen. Muss man schauen wie genau man das macht und ob Gelände irgendwie einen Einfluss haben soll. Darf halt auch nicht zu komplex werden.
Sie ist übrigens schon ein bisschen weiter fortgeschritten als auf dem verlinkten Bild, habe gerade meine letzte Version wieder gefunden.
--- Zitat ---Die Frage ist, wie groß die Welt sein kann, damit das ganze auch Sinn macht und man nicht völlig isoliert am einen Ende der Weltkarte herumkrebst, während am anderen Ende der Bär steppt. Ich habe gerade eine kleine Testrunde mit meinem Regelwerk gestartet, und da hat sich eine Kultur innerhalb von vier Runden aus der Welt verabschiedet, während die beiden anderen wahrscheinlich erst aufeinandergestoßen wären, wenn es gar keine andere Möglichkeit mehr gegeben hätte.
--- Ende Zitat ---
Ich denke das kommt auf die Anzahl der Mitspieler an. Je nachdem lohnt sich da ja vielleicht mehr oder weniger Punkte zum Expandieren zu vergeben oder einfach mit mehr Feldern zu starten?
--- Zitat ---Ich denke, wenn, müsste man das (um ein gutes Ergebnis zu erzielen) schon mittels eines von einer Person vorgegebenen Gerüsts tun, welches dann von anderen, begeisterten Mitmachern gefüllt wird. Auf diese Weise sind die meisten "Extended Universes" entstanden.
Würde man die Welt irgendwie "aufteilen" und dann verschiedenste Leute die Quadranten irgendwie füllen lassen, käme ein ziemlicher Flickenteppich heraus, der wahrscheinlich ohne Charme bliebe. Rate ich mal.
--- Ende Zitat ---
Man kann ja am Anfang einen Konsens finden wie abgedreht etc. es werden soll, was für Viecher es gibt und so weiter. Ich kann auc hheute Abend mal meine groben Ursprungsideen für die Welt in den Raum werfen und dann schauen wir mal ob sie gefallen.
Den "Flickenteppich" von Nationen/ Kulturen fände ich dagegen sehr cool, um so mehr gibt es zu entdecken. Ist ja auch nicht so das die reale Welt aus 4-5 großen Blöcken bestehen würde.
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