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Kooperativer Weltenbau als Forenspiel

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Imago:
Fertige Karte mit Raster findet sich als PDF hier http://aristagon.com/a_game_of_worlds/realmfinal.pdf  (ca 490 kb)

Unten links in der roten Wüste findet man ein paar Symbole aus denen man zB jetzt besetzte und besiedelte Flächen (Konturfarben) sowie eine Eroberung durch A ablesen könnte. Da es Vektoren sind, und damit stufenlos zoombar könnte da aber theoretisch auch noch mehr Iformation rein, mal schauen ob das nicht zu aufwendig würde. Man könnte natürlich auch andere Symbole nehmen, Sonderzeichen, einfache Logos für Kulturen wenn jemand sowas bastel will usw.

Jetzt mach ich mir noch nen Kopf zu Regeln und dann könnte es eigentlich schon losgehen.
Ich habe ja auf der letzten Seite des Threads ein paar Vorschläge zu Kosmologie, Flair etc. gebracht ... wär toll wenn da noch ein paar Meinungen zusammenkämen.

Rondariel:
Was genau spielt man denn jetzt? Einen Gott/Dämon/wasauchimmer, der die Kontrolle über seine Rassen und Kultur übernimmt oder eine Nation, die den Segen von mächtigen Wesen erbitten kann?

Das was als geziehltes Endflair geplant ist finde ich eigentlich gut so, das ermöglicht mehr als Standart Fantasy.

Was Aristagon in seinem letzten Beitrag vorgeschlagen hatte fände ich soweit auch gut  :)

MadMalik:
Wenn ich das recht verstandan habe lenkt man die Geschicke und vor allem die Geschichte einer Nation/Volksgruppe/Stammes... wie viel göttliches/dämonisches da dann reinfliesst und ob überhaupt entscheidet man dabei selbst. Jedenfalls solang der Nachbar nicht aktiv interveniert.  >;D

Backalive:

In erster Linie hört sich das interessant an.
Interessant genug, um es weiter zu verfolgen, um festzustellen, wie dieser hübsch dargestellten Welt Leben eingehaucht wird.
Dafür sollte es so wenig Regeln geben wie möglich aber so viele wie nötig.
Da ich ein Fantasy/Mittelalter-Fan bin, würde sich meine Beschreibung, zumindest in der Startära wahrscheinlich in einer frühen Phase eines solchen Settings befinden.
Ich denke, der Ansatz mit Region oder/und Nation ist der richtige Weg, wobei noch klargemacht werden müßte, wer festlegt, wo welcher Spieler sich ausbreiten kann.
Im Großen und ganzen finde ich den Ansatz von Aristagon gar nicht schlecht, um darauf dann eben Lebewesen und Kulturen aufzubauen.

Imago:
Joa, eine Nation/Kultur zu spielen ist mir da imo lieber als "Götter". Obwohl das natürlich interessant wäre um einen "überkulturellen" Konkurrenzfaktor mit rein zu bekommen ... beim Kulturenkonzept habe ich das Problem das es wahrscheinlich dazu führen wird das eine Kultur relativ unverändert die Jahrtausende übersteht sobald sie einmal den Status eines Imperiums ereicht hat ... nicht so doll. Lieber wäre mir da Fluktuation.
Andererseits wüsste ich gerade nicht wie ich eine Konfrontation zwischen Göttern wo die Stakes jetzt evtl auch einzelne Individuen sind auf einer Karte darstellen könnte. Vielleicht mit vorgegebenen Kulturen die sich wandeln und wo man um Anteil an den Gläubigen ringt?
Im Moment hab ich da bessere Ideen fürs Kulturenspiel glaube ich...

Wir haben jetzt ein Wiki für das Spiel.

Ich bau mir gerade eine Brainstormingliste zu den Regeln, wenn es jemanden interessiert oder jemand konstruktive Kritik loswerden will...
Don`t panic. Ich schreibe gerade einfach alles auf was mir einfällt. Das ist wahrscheinlich alles zu viel um nachher in einem halbwegs simplen Spiel unterzukommen.
http://aristagon.com/a_game_of_worlds/game/index.php?title=A_Game_of_Worlds#Ideen:

Ansonsten gibts hier noch Ideen zu Kosmologie/Flora und Fauna (Also der Ausganssituation des Spiels) die kritisiert/ erweitert werden wollen.
http://aristagon.com/a_game_of_worlds/game/index.php?title=Weltbeschreibung

Edit: In beiden Fällen bitte die schlimme Formatierung übersehen ;)

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