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Kooperativer Weltenbau als Forenspiel
Rondariel:
Öh... wo soll man jetzt diskutieren? In Aristagons Wiki oder hier?
Zu den Epochen: Ich finde die sollten raus. Denn nicht jede Kultur wird sich nach dem Standartschema verhalten. Und vielleicht wird bei einigen Kulturen die Mittelalter/Rennaisance periode übersprungen und von der Antike direkt in die Moderne gesprungen...
Außerdem fällt mir gerade außer China und Ägypten keine Nation ein, die lange genug "da" war um durch alle Perioden durchzukommen. Und selbst da gabs zeitweilige Übernahmen, und Revolutionen.
Wie wäre es denn die Attribute so zu gestalten, dass man z.B. das Macht Attribut zeitweise auf Kosten der anderen Attribute erhöhen könnte, und das stellt dann dar, dass man Armeen angehäuft hat.
Ich finde die Spezialisierung auf Gelände am Anfang sollte später im Spiel mit etwas Aufwand (sprich mehr "Erfahrung" oder wie auch immer das dann heißen soll) auch wieder änderbar sein.
Imago:
Diskutieren am besten hier ... das Wiki ist ja eher eine Ladefläche für Infos, obwohl es wohl cool wäre wenn man das Spiel dann nachher auch da archivieren und aufbereiten könnte und hier nur die Züge angibt/auswertet.
Man könnte natürlich auch alles ins Wiki auslagern aber das Spiel soll ja auch irgendwie von diesem Forum hier getragen werden...
--- Zitat ---Zu den Epochen: Ich finde die sollten raus. Denn nicht jede Kultur wird sich nach dem Standartschema verhalten. Und vielleicht wird bei einigen Kulturen die Mittelalter/Rennaisance periode übersprungen und von der Antike direkt in die Moderne gesprungen...
--- Ende Zitat ---
Jep. "Entwicklungsländer" zB. Die Frage ist wie regelt man dann Unterchiede in technischer Entwicklung? Techbäume? Oder ein Stufensystem? Eine Kombination von beidem?
--- Zitat ---Außerdem fällt mir gerade außer China und Ägypten keine Nation ein, die lange genug "da" war um durch alle Perioden durchzukommen. Und selbst da gabs zeitweilige Übernahmen, und Revolutionen.
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Da hab ich mir auch schon nen Kopf drüber gemacht ob wir da eventuell eine Abwärtspirale ala Geistesstabilität in CoC brauchen können. Aristagon fand die Idee jetzt nicht so toll weil es zuviel Vorgaben macht imo wird aber ohne irgendwas in der Richtung dieselbe Anzahl Nationen durchgespielt bis zum bitteren Ende ... was halt weltenbautechnisch langweilig ist. Würde eventuell doch wieder für die "Götter"-Alternative sprechen.
--- Zitat ---Wie wäre es denn die Attribute so zu gestalten, dass man z.B. das Macht Attribut zeitweise auf Kosten der anderen Attribute erhöhen könnte, und das stellt dann dar, dass man Armeen angehäuft hat.
--- Ende Zitat ---
Wäre eine Möglichkeit. Ich habe jetzt nochmal Dawn of Worlds durchgearbeitet und mir gefällt die Idee auch eigentlich ganz gut alles mit einem Pool zu lösen.
Spezialisierung sollte auf jeden Fall änderbar sein ... genauso wie alle anderen Aspekte auch. Bzw vielleicht wird die Spezialisierung mit technischem Fortschritt auch obsolet?
Rondariel:
Zum Nationen Durchmischen könnte man so nach jedem Zeitalter irgendwelche Umbrüche erzwingen... Also mit Meteroiteneinsturz oder ähnlichem... Die Feuer vom Himmel Idee ;)
Auch möglich wäre es, die Zufriedenheit der Bevölkerung als Attribut immer steigen muss, dass die Bewohner zufrieden bleiben. Denn Komfort wird eben irgendwann einfach Gewohnheit, also muss die Zufriedenheit, immer steigen. Irgendwann muss man die Zufriedenheit zwangsweise zurückschrauben, da sonst andere Nationen gefährlich werden. Oder man löst das ganze mit einem Meteroiten >;D
--- Zitat ---Spezialisierung sollte auf jeden Fall änderbar sein ... genauso wie alle anderen Aspekte auch. Bzw vielleicht wird die Spezialisierung mit technischem Fortschritt auch obsolet?
--- Ende Zitat ---
Oder bei technischem Fortschritt wird das Gelände einfach angepasst ^^
Imago:
--- Zitat ---Oder bei technischem Fortschritt wird das Gelände einfach angepasst ^^
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Hoffentlich nicht in einem Rahmen das ich die Karte anpassen muss :D
--- Zitat ---Auch möglich wäre es, die Zufriedenheit der Bevölkerung als Attribut immer steigen muss, dass die Bewohner zufrieden bleiben. Denn Komfort wird eben irgendwann einfach Gewohnheit, also muss die Zufriedenheit, immer steigen. Irgendwann muss man die Zufriedenheit zwangsweise zurückschrauben, da sonst andere Nationen gefährlich werden
--- Ende Zitat ---
Die Idee finde ich genial :d
Quasi eine Abhängigkeit von Wohlstand und Moral. Treibt auf der anderen Seite natürlich das Imperium nochmal zum wachsen an ... es müsste also irgendwo einen Punkt geben an dem die fallende Moral mit Wachstum alleine nicht mehr zu kompensieren ist.
Suro:
Hier übrigens der Techtree von Civ 4. Ist relativ überschaubar und erprobt, nur als Anregung.
Der hier (mit addons) ist komplexer.
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