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[Buffy, 1. Staffel] Lebenszeit- und Geldverschwendung?
DasBunker:
--- Zitat ---ich habe Buffy damals auf Pro 7 so nebenbei geguckt,
--- Ende Zitat ---
Als ichs so auf Pro7 gesehen habe fand ich die Serie extrem Öde.
Nachdem ich sie dann mal im englischer Sprache gesehen habe, hat sich das geändert.
Ich hatte das Gefühl, daß bei der deutschen Übersetzung große Teile der Gags verlorengegangen sind.
Sequenzer:
Gaukelmeister wenn du ne einigermaßen schnelle Inetleitung hast, ein PayPal Konto hast dann ist der Schritt zu Rapidshare.com nichtmehr weit ::) *tüdeldü schleichwerbum mach* Der Rest kommt dann von allein ^^
@B-Bunker: Das ist ein generelles Übersetzungs Problem ;) was mir im O-Ton gar nicht gefällt ist Dr. House da kommt die synchro um einiges besser
Jed Clayton:
--- Zitat von: Das-B-Unker am 12.03.2009 | 21:55 ---Als ichs so auf Pro7 gesehen habe fand ich die Serie extrem Öde.
Nachdem ich sie dann mal im englischer Sprache gesehen habe, hat sich das geändert.
Ich hatte das Gefühl, daß bei der deutschen Übersetzung große Teile der Gags verlorengegangen sind.
--- Ende Zitat ---
Das ist mir heute auch klar. Insbesondere deshalb, weil es in der Serie (und durch die Serie!) einen ganz eigenen Whedon'schen Teenager-Slang gab, mit ganz eigener Grammatik und Wortbildung, das so genannte "Buffyspeak" oder "Slayer-Englisch".
Ich habe mich kürzlich mal spaßeshalber in das Thema eingelesen und mir eigens das Buch des Sprachwissenschaftlers Michael Adams gekauft:
Michael Adams. Slayer Slang. A Buffy the Vampire Slayer Lexicon. New York: Oxford University Press, 2003 (ISBN-13 978-0-19-517599-8)
Da gibt's auch für so manchen Profi-Anglisten einiges zu entdecken.
Gaukelmeister:
--- Zitat von: Jed Clayton am 12.03.2009 | 22:14 ---Michael Adams. Slayer Slang. A Buffy the Vampire Slayer Lexicon. New York: Oxford University Press, 2003 (ISBN-13 978-0-19-517599-8)
--- Ende Zitat ---
Aber man kann als durchschnittlicher Nichtmuttersprachler schon folgen, wenn man diese linguistische Studie nicht kennt, oder?
Jed Clayton:
--- Zitat von: Gaukelmeister am 12.03.2009 | 22:16 ---Aber man kann als durchschnittlicher Nichtmuttersprachler schon folgen, wenn man diese linguistische Studie nicht kennt, oder?
--- Ende Zitat ---
Klaro. Das kann man sicherlich.
Das Adams-Buch ist nur für Hardcore-Sprachfanatiker gedacht... Außerdem spiegelt es ganz gut den Stand der Forschung über Sprachveränderung aufgrund einer populären Fernsehserie wieder. Das Buch ist halt klasse zu lesen, wenn man Linguist und gleichzeitig Buffy-Interessierter ist.
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