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[TRoS] Hey Dirk, was ist eigentlich so schlimm an Luck?

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Lord Verminaard:
Dirk ist ja unser ausgewiesener TRoS-Experte im Forum. Ich meine mich zu erinnern, dass er mal erwähnte, die Regeln für Luck gingen gar nicht und er habe das abgeschafft.

Ich habe mir jetzt gerade noch mal die Regeln angeschaut, und fand die auf den ersten Blick eigentlich recht okay: Schließlich kann man die Luck-Punkte nur einmal pro Sitzung einsetzen. Aber ich bin mir sicher, Dirk schmeißt so eine Regel nicht ohne Grund über Bord. Also, Dirk, erklär doch mal, bitte! :)

Dirk:
Ganz einfach: man muss Luck nicht erzählerisch aufhellen! Man ist halt so ein Typ, der immer Glück hat. Wo ist da der thematische Reiz oder zumindest die Chance auf interessante, charakterliche Tiefenentwicklung? Wenn sein Glück mal ausbleibt, oder was? Ne, das kann es nicht sein!

Man macht es sich als Spieler mit diesem SA zu einfach; außerdem führt es in eine seichte Sackgasse!

MfG
Dirk

Lord Verminaard:
Ah okay, also nicht weil der Vorteil zu groß ist, sondern weil man nichts dafür tun muss! Wobei es ja, wenn ich es richtig sehe, auch so eine Art Fanmail-Funktion hat...

Dirk:
Das wohl auch! Es wird zwar relativ viel gewürfelt, aber der Reiz, so unbegründet ein übersichtlich, mächtiges "Angebot" nutzen zu können, ergibt eine enorm starke Kombination - im Sinne von: wirkmächtig und strahlungsintensiv. ("Boah, das rettet mir im entscheidendem Moment den Arsch? Das nehme ich auch und zwar so oft wie es nur geht!")

MfG
Dirk

Dirk:
Wenn Du etwas mehr direkte Spielerkontrolle möchtest, dann nutze die Drama-Punkte aus dem Companion. Die können sehr wohl auch als Fanmail angesehen werden.

Wir haben mit ihnen gespielt, weil wir eine längere Kampagne spielten und die Tödlichkeit von TRoS kannten.

MfG
Dirk

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