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[Ephorân] Theonchora: Der Einfluss von Magie auf das Schlachtfeld
Thot:
Das ist ja keine Geheimwissenschaft. ;)
Thot:
Tja, also, für Schlachten relevante Zauber sind schon mit weniger als 20 CP zu erlernen. Aber was heisst das konkret. Aus meinem noch unvollendeten Magiebuch-Entwurf:
--- Zitat von: Das unvollendete Ephorân-Magiebuch ---Wie viele CP kann ein durchschnittlicher Zauberer im Jahr sammeln
Eigentlich sind Charakterpunkte in Ephorân nicht für Nichtspielercharaktere gedacht. Sie stellen jedoch für die Zwecke des Magiesystems das wesentliche Mittel dar, um die Lernschwierigkeit eines Zaubers oder die Herstellungskosten einer Verzauberung festzustellen. Aus diesem Grund muss für eine Spielwelt festgelegt werden, wie viele CP ein Nichtspielercharakter durchschnittlich im Jahr erhält. In der Fantasywelt Theonchora wird von einem Wert von 6 CP im Jahr, also einem CP alle zwei Monate, ausgegangen.
--- Ende Zitat ---
Wenn man sich diese Annahme zu Eigen macht, dann reden wir allein bei dem Seher von einem Mann, der vier Jahre lang Erfahrungen sammelte, die er ausschließlich in diesen Zauber einschließlich relevanter Spezialkenntnisse fließen lies (auch wenn die reine Lernzeit weit kürzer gewesen sein dürfte).
Aber im Grunde interessiert uns ja der Preis eines tauglichen Kampfmagiers viel mehr... was sagt das unvollendete Magiebuch dazu?
--- Zitat von: Das unvollendete Ephorân-Magiebuch ---Was ist der Preis für den Lebensunterhalt eines Verzauberers?
Zauberer sind in den meisten Fantasygesellschaften mindestens gut verdienende Persönlichkeiten. Das bedeutet, dass ihre Zeit vergleichsweise teuer ist – wie teuer, muss der Weltenbauer für seine eigenen Spielwelt selbst festlegen.
Ephorân gibt Preise in „Mahlzeiten“ an, weil dies über alle Spielwelten der einzige wenigstens halbwegs universelle Wert ist, den sie alle teilen: Eine „Mahlzeit“ entspricht genug Nährstoffen, um einen erwachsenen Menschen einen Drittel Tag am Leben zu erhalten – nicht unbedingt köstlich, aber nahrhaft. Ein bitter armer Mensch verdient folglich ganze drei Mahlzeiten am Tag. Wer weniger als das verdient, stirbt früher oder später. „Durchschnittlich“ heißt: Wenn ein Mensch in einer Gesellschaft mehr verdient als diesen Wert, müssen andere weniger verdienen, sonst stimmt der Durchschnitt nicht. Für eine gegebene Spielwelt sollte der Weltenbauer festlegen, wie viel mehr als ein Durchschnittsmensch ein Zauberer normalerweise verdient. Auf diese Weise kann man neben dem Einkommen auch die Häufigkeit von Zauberern bestimmen.
Beispiel: In der Fantasywelt Theonchora erwirtschaften arbeitende erwachsene Menschen durchschnittlich etwa zehn Mahlzeiten am Tag. Ein qualifizierter Zauberer in dieser Spielwelt wird aber nicht weniger als einhundert Mahlzeiten am Tag (oder dreitausend Mahlzeiten im Monat) verdienen.
--- Ende Zitat ---
Seite 123 des Ephorân Universalrollenspiels sagt uns, dass das bedeutet, ein tauglicher Zauberer kostet demzufolge pro Tag 10 Silbermünzen (oder 10 Gramm reines Silber), sein "Monatsgehalt" läge dementsprechend bei ca. 300 Silbermünzen (oder 15 Goldmünzen). Nicht billig, und nur mit Bedacht einzusetzen...
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