Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Erst detect evil und dann totkloppen?

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Gaming Cat:
Lustig finde ich immer wieder, dass ein Paladin konsekutiv 4E nicht mal mehr "gut" sein muss..."Paladins are transfigured
on the field of battle, exemplars of divine ethos in action."  ;D
Ein "Paladin" löst bei mir zwar auch Assoziationen auf Sir Lancelot aus, kann aber auch der göttl. Gesandte von bösen oder zumindest problemlos von neutralen Gottheiten sein - man denke an die allseits beliebte "Raven Queen"....  ;)

Sashael:
Das Gesinnungssystem von D&D ist viel zu konstruiert und by the book vollkommen nutzlos für eine Welt mit realistischen Motivationen ihrer Bewohner.

Es ist nur scheinbar einfach. In Wahrheit ist es so unrealistisch und jenseits aller Logik, dass es für Menschen mit einem Funken Realitätssinn immer wieder zu nahezu unüberwindbaren Problemen kommt.
Dinge wie Happy-Trigger-Paladine (geiles Wort übrigens  :d) sind da nur die Spitze des Eisbergs.

Wawoozle:
Falsch

ChristophDolge:
Ich finds auf alle Fälle toll, dass einem das System so schwere charakterliche Entscheidungen abnimmt, indem es die Denkstrukturen, politische Ausrichtung und ethischen Richtlinien eines Charakters in 9 einfachen Geschmacksrichtungen daher bringt. 9 wirklich einfache Geschmacksrichtungen - also nicht Erdbeer und Schoko sondern süß und so....

bobibob bobsen:
@ Friedensbringer

Böse heißt bei D&D Verletzungen oder den Tot Anderer in kauf nehmend. Selbstsüchtig ist das Chaotisch neutrale Aligmnent. Grauzonen würde ich schon da sehen wo jemand nicht so handelt wie sein Alignment es ihm eigentlich vorgibt. Also z.B. der Orckrieger der Gnade walten läßt um einen Vorteil für seinen Stamm zu gewinnen. Er ändert langsam sein Alignment zum CN  wie es meines Wissens nach auch im Spielerhandbuch beschrieben steht.

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