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[ULGARAN] Fragen zum Kampfsystem
Ikarus:
@derDolge
Meintest du Beispielsweise das man zusätzlich zu den W6 Schadensbonus im zweiten Bereich auch noch -2 Rüstungsmodifikation erhält und dann die Rüstung entweder hält oder nicht.
Beispielsweise: RW-mod -2 -> dadurch Rüstung nur noch von 8 statt 10. Würfelt der Verteidiger 1-8 -> kein Schaden würfelt er darüber voller Schaden.
Bezüglich des Rechenschritts: Ok ich denke ich weiß, was du meinst. Ich denke dennoch, dass es nicht wirklich den Aufwand reduziert. Wahrscheinlich ist das dann schon Geschmacksache...
ChristophDolge:
Gut, wenn du daran festhalten willst, ist das auch kein Problem. Was aber Kampfsysteme wirklich komplex macht, ist meist nicht der Regelkern sondern das drumherum: Gibt es Regeln, wie Würfe durch Positionen der Kämpfenden, durch Umgebungsbedingungen etc. beeinflusst werden? Wie viel taktisches Potential bieten die Regeln? Oder muss man bei dir einfach nur jeden Gegner niederwürfeln? Wie sieht es aus, wenn ein Kämpfer gegen mehrere Gegner streitet?
Ikarus:
Ich wollte diese Regeln eigentlich knapp halten. Zum einen bläht so etw. das Kampfsystem wirklich auf, zum anderen sind Kampfsituationen oft so unterschiedlich, dass man ohnehin nicht für alles Regeln erfinden kann. In einem extremen Fall kann immer noch der Spielleiter improvisieren.
Lediglich für drei Situationen möchte ich Sonderregeln einführen: a) Kampf vom Pferderücken b) Überraschungsangriff c) Kampf gegen monströse Gegner. Die Regeln sind eingentlich komplizierter um eine gute Balance zu erhalten, sprich überstarke Waffen und Rüstungskombinationen zu vermeiden. Da heißt man kann aus verschiedenen Ausrüstungskombinationen wählen, die alle eigene Vor- und Nachteile besitzen. Darüberhinaus bieten die Regeln gutes Potential um magische Gegenstände in das Spiel miteinzubringen.
Holothuroid:
--- Zitat ---Andernfalls wird die Differenz zwischen RW und Würfelergebnis bestimmt und vom theoretischen Schaden abgezogen um den Realschaden zu ermitteln.
--- Ende Zitat ---
Das ist jedenfalls eine Rechnung, die sich leicht eliminieren lässt. Sofern das W20-Ergebnis kleiner-gleich dem Rüstungswert ist, wird dieses Ergebnis selbst vom Schaden abgezogen.
Das liefert dann fast die gleichen Ergebnisse.
Ikarus:
@1of3 das würde dann für den Verteidiger bedeuten, dass er zwar den Rüstungswert unterwerfen, aber möglichst nah an diesen herankommen sollte. So eine Art BlackJack-Prinzip. Sehe ich das richtig?
Die Idee ist auf jedenfall ne Überlegung wert.
@all habt ihr vielleicht ne allgemeine Idee wie man das alles einfacher Gestalten könnte. Also ich würde das System auf jedenfall bis zu dem Punkt behalten, wo Offensiv- und Defensivwert mittels einer Tabelle einen zu überwürfelnden Wert ergeben. Dann wäre ich allerdings offen.
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