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Lodland - gibt's das noch?

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Ein:
Ja, die starke Anlehnung an Shadowrun in den Covern, intern kann ich das nicht ganz so bewerten, ist mir auch aufgefallen, gerade Blut&Stahl und Chaos&Ordnung sehen sehr nach Shadowrun aus, wobei vielleicht war das ja auch die gedachte Zielgruppe. Unter diesem Aspekt würde diese Anlehnung natürlich Sinn machen.

Falcon:
Sie würde, aber das ist doch zum Scheitern verurteilt. Shadowrunspieler wegzulocken ist ungefähr so schwer wie DSA Spieler zu einer anderen Fantasywelt. Der Shadowrunspieler wird sich auch denken: "Jo, wenn ich das mal will mache ich halt eine Konzernunterwasserstation im nächsten Run"

Ein:
Stellt sich dann natürlich die Frage, wie man die Attraktivität von Unterwasser-Settings steigern kann. Da sind anscheinend ja viele Hürden zu nehmen, die es gerade Landratten sehr schwer machen, sich einzufühlen.

Falcon:
Rollenspieler legen ja wert auf Bewegungsfreheit. Unterwassersettings laufen dem Anspruch aber nunmal genau entgegen. Auch wenn das evt. nicht haltbar ist, könnte die psychologische Wirkung einer beengten, bedrückenden Unterwasserwelt schon ausreichen es nicht zu spielen. Man will sich halt austoben.

Naja, ansonsten muss man eben auch einfach mal ein paar Spielmechanismen für Abenteuer in so eine Welt einbauen, nicht nur simulieren. Und da kenne ich kein Setting.

ComStar:
Wo genau siehst du bei einem Unterwasser Setting die Einengung? Bzw welche Enge meinst du?

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