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Lodland - gibt's das noch?

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Zornhau:

--- Zitat von: Ein am  4.12.2009 | 18:01 ---Wird übrigens eingestellt: siehe offizielle Homepage

--- Ende Zitat ---
Good riddance. Endlich geht die rollenspielerische Dünnsäureverklappung ihrem Ende entgegen. Die Natur kann sich wieder erholen.

alexandro:

--- Zitat ---Endlich geht die rollenspielerische Dünnsäureverklappung ihrem Ende entgegen.
--- Ende Zitat ---
Nicht ganz, es gibt ja immer noch die Spinwärts-Marken, die Vergessenen Reiche und die Innere Sphäre...
Aber man muss den Dünnschiss ja nicht lesen.  >;D

Falcon:
Sie haben von Anfang an fast alles falsch gemacht und das Potenzial nicht genutzt und sich zudem in zu viel selbstgerechten Realismusansprüchen verstrickt, die im Gegenzug mit dem naiven Design der Völker überhaupt nicht konform gehen.
Der Realismus förderte vor Allem, daß sich die Gesellschaft in der Welt so weit wie möglich vom Ozean abkapseln muss, um zu überleben (die meisten Lodländer kommen nie in Kontakt mit dem Ozean; keine Stadt liegt tiefer als 300m usw..). Ziemlich tödlich für ein Science-Fiction Unterwassersetting.

Der zweite Dolchstoß war, daß sie sich nicht für eine CoryStory (was tun die Spieler und charaktere überhaupt) entscheiden konnten. Das miefte von vorn herein nach „hier-könnt-ihr-alles machen-DSA“

Was bleibt ist eine Art Cyberpunkklon ohne Bewegungsfreiheit.

Es musste so kommen.

Waldviech:
Was Lodland IMHO so bitter macht, ist der Umstand, das man aus der Prämisse "SF Unterwasser" ECHT was hätte machen können. Der ganze Grundedanke war ja garnicht so übel. Auch so diverse Details bei den Kulturen waren ziemlich nett. Blöd nur, daß man sich, statt für aufregend-abenteuerlich, für öde-bieder entschieden hat.

ragnar:
Weiße Flecken? Das hat man nun von dem ganzen Metaplot-gewi**** :)

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