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Magic-the-Gathering-Prinzip ins Rollenspiel übertragen?

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Ein:
Mir schwirrt gerade die Idee durch den Kopf, dass es mal eine hübsche Abwechslung wäre, die üblichen Zufallsmechanismen, die unser Hobby so dominieren, durch wenig abstraktes Ressourcenmanagement auszutauschen.* Ich dachte dabei wichtige Elemente innerhalb der Spielwelt durch Karten abzubilden, die ein Objekt, eine Person oder eine Fähigkeit zeigen und die wie bei MtG getappt werden, um sie zu nutzen.

Was haltet ihr von der Idee? Gibt es sowas schon?

* Auf die Idee brachte mich "deterministisches DSA".

Gimkin:
Wie hattest du dir das so vorgestellt ?
Wird dann der Char durch ein Deck repräsentiert ? Oder geht es nur darum, dass statt des Würfelns ein Deck herangezogen wird ?

SeelenJägerTee:
Beschreib das mal ausführlicher.
Am besten durch ein explizites Beispiel.

MadMalik:
Jop, weil klingt interessant aber sehr neblig,
praktisch vorstellen geht bei mir Kopp damit
leider noch nicht.

Tourist:
http://tanelorn.net/index.php/topic,45719.msg934146.html#msg934146
Da beschreibe ich zumindest mal ein Spiel das Karten und Chips als Ressourcen einsetzt.
Allerdings wohl viel freier als du es dir vorstellst.

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